Bye-bye, Weltklimarat! USA verlassen 66 Sinnlos-Organisationen

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Ein präsidiales Memorandum beendet die Mitgliedschaft der Vereinigten Staaten in insgesamt 66 internationalen Organisationen – darunter auch das “Intergovernmental Panel on Climate Change” (IPCC) und die UN-“Framework Convention on Climate Change”. Diese seien “anti-amerikanisch, nutzlos, schlecht geführt oder eine Gefahr für Souveränität und Wohlstand”, so US-Außenminister Marco Rubio.

Weltweit gibt es Hunderte internationale Organisationen, viele unter dem Dach der UNO, andere auf Basis multilateraler Abkommen. Aus insgesamt 66 davon treten die Vereinigten Staaten aus – eingeleitet durch die Executive Order 14199 von Präsident Trump und nach einer internen Prüfung des State Department, von diesem durchgeführt. Weitere solcher Organisationen würden überprüft, heißt es aus dem Weißen Haus.

Außenminister Rubio brachte es unmissverständlich auf den Punkt: Die USA würden nicht länger “Blut, Schweiß und Schätze des amerikanischen Volkes” in Einrichtungen pumpen, die entweder redundant, miserabel gemanagt oder von Akteuren gekapert seien, die eigene Agenden gegen die Interessen Amerikas durchdrücken. Dabei handelt es sich vor allem um Organisationen in den Bereichen Klima, Energie, Migration und Sozialpolitik.

Brisant: Auch das IPCC und die “Framework Convention on Climate Change” der UN sind betroffen. Noch deutlicher können die USA ihre Absage an die Klima-Agenda kaum machen. Die “internationalen” (eher: westlichen) Bemühungen, die eigene Volkswirtschaft auf dem Altar des CO2-Narrativs zu opfern, wurden damit praktisch von der Trump-Regierung aufgekündigt. Fragt sich nur, ob die EU sich nun erst recht als alleiniger Retter des Weltklimas profilieren will. Das könnte für die Steuerzahler teuer werden.

Die konservative US-Regierung will nicht mehr länger Zahlmeister für Organisationen und Gruppen sein, die nicht im Interesse des amerikanischen Volkes agieren. Klimawahn? Kann weg. Ebenso die grün-globalistische Energiepropaganda und die linke Migrationspolitik, welche ohnehin nur dem Wohlstand der Vereinigten Staaten schadet. Das Motto “America First” gilt auch auf der internationalen Bühne.

Angesichts dieses Rückzugs der Vereinigten Staaten werden die betroffenen Organisationen wohl bei den ganz auf globalistischer (liberaler bzw. grüner) Linie liegenden Europäern um zusätzliche Finanzmittel anklopfen. Die Netto-Null-Propaganda und die Umverteilung von Migranten aus Drittweltländern in die wohlhabenden Industrienationen finanziert sich ja nicht von allein.

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