Bürgermeister Mamdani lässt die Masken fallen: New York als Speerspitze der Islamisierung?

Screenshot via X (KI-Upscale)

Kaum im Amt, zeigt New Yorks neuer islamokommunistischer Bürgermeister Zohran Mamdani sein wahres Gesicht. In einer Rede vor religiösen Vertretern preist er den Islam als „Religion der Migration“ und beruft sich auf die Hidschra des Propheten Mohammed, die historische Eroberungsgeschichte des Islam. Parallel jubelt ein Imam in Texas über Mamdanis Sieg als Triumph der Umma und offenbart die langfristige Strategie des Islam: demografische Übernahme.

Ein Kommentar von Chris Veber

Zohran Mamdani, der sich als progressiver Sozialist präsentierte und von den linken Wokoharam auch in Wien verehrt wird, sprach kürzlich beim jährlichen Interfaith Breakfast in New York. Vor einem gemischten Publikum aus Vertretern verschiedener Religionen hob er den Islam besonders hervor: „Ich betrachte meinen eigenen Glauben, den Islam, als eine Religion, die auf einer Erzählung der Migration aufgebaut ist. Die Geschichte der Hidschra erinnert uns daran, dass der Prophet Mohammed selbst ein Fremder war, der aus Mekka floh und in Medina willkommen geheißen wurde.“

Er zitierte Sure An-Nahl aus dem Koran: Für die, die in der Sache Allahs eingewandert sind und deswegen verfolgt wurden, werde Gott ein gutes Zuhause geben. Und ergänzte ein Hadith: „Der Islam begann als etwas Fremdes und wird wieder fremd werden – selig sind die Fremden.“ Mamdani schloss mit dem Appell, New York solle Migranten – hier meinte er insbesondere Muslime – umarmen und schützen.

Was Mamdani als Unterstützer der Muslimbrüder geflissentlich auslässt: Die Hidschra war nicht nur eine Flucht. Im Jahr 622 n. Chr. markiert sie den Beginn des islamischen Kalenders, als Mohammed mit seinen Anhängern von Mekka nach Medina zog. Dort wurde er zunächst aufgenommen, baute jedoch rasch eine politisch-militärische Macht auf. Innerhalb weniger Jahre führte dies zu Konflikten mit den alteingesessenen Stämmen, zur Vertreibung jüdischer Gruppen und schließlich zur Eroberung Mekkas im Jahr 630. Die Hidschra gilt in der islamischen Geschichte als Wendepunkt von der Verfolgung zur Dominanz, ein Modell, das bis heute als Blaupause für die islamische Expansion interpretiert wird.

Mamdanis Worte klingen harmlos-humanitär, doch sie passen ins größere Muster. Er positioniert New York als Sanctuary City für „verfolgte Muslime“. Dabei ignoriert er bewusst, dass weltweit in den meisten muslimisch dominierten Ländern Nicht-Muslime systematisch diskriminiert und verfolgt werden. Berichte von Organisationen wie Pew Research dokumentieren, dass Christen, Juden, Yaziden oder Ahmadis in zahlreichen Staaten mit mehrheitsmuslimischer Bevölkerung Repressionen ausgesetzt sind, von Blasphemiegesetzen bis hin zu gewaltsamen Ausschreitungen und offenen Bestrebungen zur Ausrottung Andersgläubiger, wie gerade wieder in Syrien zu sehen ist. Die Opferzahlen gehen jährlich in die Hunderttausende, während die „Verfolgung“ von Muslimen in westlichen Demokratien auf Einzelfälle beschränkt bleibt.

Mamdani klingt jetzt übrigens auch in der Aussprache nicht mehr wie ein New Yorker Bürgermeister, sondern wie ein arabischer Prediger. Hat er sich womöglich nur für die woken westlichen Idioten bis zur Wahl verstellt?

Noch kenntlicher wird die weltweite islamische Agenda in einer Predigt eines Imams in Texas. Kurz nach Mamdanis Wahl feierte er den Erfolg als „Sieg für die Umma“ (die weltweite Gemeinschaft der Muslime). Er zog einen direkten Vergleich: „Wir haben Wien zweihundert Jahre lang nicht mit dem Schwert erobern können, und jetzt sind es 10 Prozent Muslime dort. Mamdani ist ein Sieg. Wir müssen die muslimische Bevölkerung in Amerika vergrößern.“ Die Strategie ist klar umrissen: Wo die militärische Eroberung scheiterte, wie bei den osmanischen Belagerungen Wiens 1529 und 1683, soll nun demografischer Wandel durch Migration und hohe Geburtenraten die Vorherrschaft bringen. Derselbe Ansatz werde bereits in Europa angewendet, so der Imam.

Wien dient der Islamisierung als Paradebeispiel. Die Stadt, einst Bollwerk gegen die osmanische Expansion, hat heute einen muslimischen Bevölkerungsanteil von schätzungsweise 15 Prozent, in den Schulbezirken sogar über 41 Prozent. Dieser Wandel erfolgte nicht durch Krieg, sondern durch Zuwanderung und die Vermehrung der Gläubigen durch eine extrem hohe Geburtenrate. In spätestens zwanzig Jahren ist Wien eine Stadt des Islam. Der texanische Imam feiert genau das als Erfolg und projiziert diese Strategie auf die USA.

Wir beobachten damit ein globales Muster. Organisationen wie die Muslimbruderschaft, deren Ideologie auch die türkische Regierung und damit die Stadt Wien beeinflusst, propagieren seit Jahrzehnten eine langfristige Strategie des „zivilisatorischen Jihad“. Infiltration durch Migration, Aufbau paralleler Strukturen und die schrittweise Übernahme demografischer und politischer Macht. Mamdani, dessen politische Wurzeln in kommunistischen Kreisen liegen und der die Muslimbruderschaft-Tochter Hamas unterstützt, fügt sich perfekt in dieses Bild. Seine Rede und der Jubel aus Texas legen nahe, dass New York nun als Speerspitze der Islamisierung der USA dienen soll.

Die Konsequenzen für New York und Wien, den Westen insgesamt, sind absehbar. Die herrschenden „Eliten“ des Westens erklären die Akzeptanz der illegalen Massenmigration zur moralischen Pflicht. Entweder aus Selbsthass, aus Dummheit, aus dem irrigen Glauben, die Invasoren zu Unterstützern der eigenen Politik machen zu können oder aus suizidaler Empathie. Die Steuerzahler des Westens, die sich keine eigenen Familien mehr leisten können, werden gezwungen, die hohe Kinderzahl der Migranten durch Sozialleistungen zu finanzieren. Die Migranten ihrerseits sehen die Migration, die Vermehrung und die Machtübernahme scheinbar als religiöse Pflicht. Noch offener als durch das Eroberungsnarrativ der Hidschra kann Mamdani derartige Absichten kaum kenntlich machen.

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