Erst verweigerten sie dem ermordeten Quentin eine Schweigeminute, jetzt müssen die EU-Eliten endlich Farbe bekennen. Die Fraktion “Patrioten für Europa” hat das Brüsseler Establishment in die Knie gezwungen und eine historische Debatte über die tödliche Gefahr von links durchgesetzt.
Der brutale Mord an dem jungen Patrioten Quentin Deranque im Februar in Lyon hat schonungslos offengelegt, was Mainstream-Medien und linke Politiker am liebsten totschweigen würden: die brutale Realität linksextremer Gewalt in Europa. Eine Gewalt, die von Teilen der Politik nicht nur toleriert, sondern geradezu befeuert wird. Doch damit ist jetzt Schluss! Den EU-Abgeordneten der Patrioten-Fraktion ist ein echter Coup gelungen: Sie zwingen das Parlament, sich der Bedrohung durch die radikale Linke zu stellen.
✍🏻 L’extrême gauche violente enfin mise sur la table au Parlement européen !
— Patriotes pour l’Europe 🇫🇷 (@PatriotesEurope) March 2, 2026
Retrouvez le communiqué de @FabriceLeggeri au nom de la délégation française 🇫🇷 du groupe Patriotes pour l'Europe ⤵️ pic.twitter.com/6xtbnBMHs2
Die französische Delegation feiert die Entscheidung als Meilenstein: Im LIBE-Ausschuss (Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres) wird es nun eine knallharte Debatte über den “Anstieg der politisch motivierten Gewalt durch linksextreme Organisationen in Europa” geben. Dass dieser Antrag der Patrioten überhaupt durchkam, zeigt: Der Druck war einfach zu groß. Selbst die anderen Fraktionen konnten die Augen vor der Realität nicht länger verschließen.
Wer linke Gewalt immer noch als “aufgebauscht” abtut, den belehren die nackten Zahlen von Europol für das Jahr 2025 eines Besseren. Die Bilanz des Schreckens: 21 Anschläge durch linksextreme und anarchistische Netzwerke, 28 Festnahmen und hochgradig strukturierte, transnationale Terror-Zellen. Die bittere Wahrheit ist: Linksextreme Gewalt rangiert mittlerweile auf Platz zwei der größten Bedrohungen in Europa – direkt hinter dem islamistischen Terror!
Der Fall Quentin hat zudem gezeigt, dass sich das linksextreme Netzwerk wie eine Krake durch Europa zieht. Die italienische Regierung unter Giorgia Meloni warnt schon lange vor den gewaltbereiten französischen Antifa-Truppen. Der Europol-Bericht bestätigt das: Diese radikalen Netzwerke sind hochorganisiert und ziehen wie paramilitärische Kommandos über die Grenzen, um lokale Krawalle und Anschläge zu unterstützen.
Wir erinnern uns an die unfassbare Heuchelei im EU-Parlament: Nach Quentins Ermordung weigerte sich die Mehrheit der Abgeordneten eiskalt, eine Schweigeminute für den jungen Mann abzuhalten. Sein Name und sein Schicksal wurden zynisch in einem allgemeinen Gedenken an “alle Opfer politischer Gewalt” begraben. Man wollte den linken Terror schlichtweg nicht beim Namen nennen.
Doch das Blatt wendet sich. Während in Brüssel nun Rat, Kommission und Europol Rede und Antwort stehen müssen, zieht sich in Frankreich die Schlinge um die Täter zu. Die Ermittlungen haben eine dramatische Wendung genommen: Zwei weitere Verdächtige wurden wegen “vorsätzlicher Tötung” und “krimineller Vereinigung” in Gewahrsam genommen. Gefasst wurden sie mit Hilfe der französischen Anti-Terror-Einheit – ein klarer Beweis dafür, dass wir es hier nicht mit “Aktivisten”, sondern mit echten Terroristen zu tun haben.
