Weil die paar “Transgender” im Land sich getriggert fühlen könnten, sollen die Mitarbeiter des britischen Gesundheitswesens (NHS) künftig die höfliche Anrede “Sir” und “Madam” nicht mehr verwenden. Der Gender-Irrsinn geht weiter.
Mitarbeiter im britischen Gesundheitswesen werden zusehends unter Druck gesetzt, keine geschlechtsspezifische Sprache mehr zu verwenden. Aktuell wirft eine solche Anordnung beim Birmingham and Solihull Mental Health NHS Trust große Wellen. Eine interne Schulung, die bereits über Jahre hinweg von der LGBT-Organisation Birmingham LGBT angeboten wird, fordert dabei die sprachliche Neutralisierung bis zur Unkenntlichkeit.
Er … the NHS will spend taxpayers money on training staff not to say Sir or Madam.
— Bernie (@Artemisfornow) January 30, 2026
Traditional British manners and respect sacrificed on the altar of DEI.
There will be nothing left of British values or manners soon. Perhaps they’ll be happy when the destruction is complete. pic.twitter.com/Q8rkvcEWwV
Dabei sollen die Mitarbeiter andere Menschen nicht mehr als Mann oder Frau betrachten, sondern einfach nur als Person. Wer am Telefon eine tiefe Stimme hört, soll keinesfalls Rückschlüsse ziehen, sondern sich in sprachlicher Vorsicht üben. Das Ergebnis ist kein sensibler Umgang, sondern ein sprachliches Minenfeld.
Was hier als “Inklusion” einer verschwindend geringen gesellschaftlichen Minderheit verkauft wird, ist in Wahrheit die systematische Entmenschlichung des Alltags. Die Interaktion zwischen Pflegepersonal und Patienten wird zu einem technokratischen Sprechakt – alles steril, vorsichtig und unpersönlich.
NHS staff told to stop calling patients 'sir' and 'madam' to avoid offending trans people. More woke politically correct rubbish. The people responsible for these policies need sacking rt@davidjobrexit https://t.co/4jxKuHntwb
— Chrissy E (@cholatera) February 1, 2026
Im Namen des Genderwahns – insbesondere für den Rest nach dem LGB der Buchstabenleute – wird hier ein Aufstand gemacht, obwohl dies nur einen verschwindend geringen Bruchteil der Bevölkerung betrifft. Doch dass diese “Schulungen” gerade im psychiatrischen Bereich vorangetrieben werden, könnte man eigentlich auch als bezeichnend betrachten…
