Britisches Gesundheitswesen: Anrede “Sir” und “Madam” gilt jetzt als Mikroaggressionen

(C) Report24/KI

Weil die paar “Transgender” im Land sich getriggert fühlen könnten, sollen die Mitarbeiter des britischen Gesundheitswesens (NHS) künftig die höfliche Anrede “Sir” und “Madam” nicht mehr verwenden. Der Gender-Irrsinn geht weiter.

Mitarbeiter im britischen Gesundheitswesen werden zusehends unter Druck gesetzt, keine geschlechtsspezifische Sprache mehr zu verwenden. Aktuell wirft eine solche Anordnung beim Birmingham and Solihull Mental Health NHS Trust große Wellen. Eine interne Schulung, die bereits über Jahre hinweg von der LGBT-Organisation Birmingham LGBT angeboten wird, fordert dabei die sprachliche Neutralisierung bis zur Unkenntlichkeit.

Dabei sollen die Mitarbeiter andere Menschen nicht mehr als Mann oder Frau betrachten, sondern einfach nur als Person. Wer am Telefon eine tiefe Stimme hört, soll keinesfalls Rückschlüsse ziehen, sondern sich in sprachlicher Vorsicht üben. Das Ergebnis ist kein sensibler Umgang, sondern ein sprachliches Minenfeld.

Was hier als “Inklusion” einer verschwindend geringen gesellschaftlichen Minderheit verkauft wird, ist in Wahrheit die systematische Entmenschlichung des Alltags. Die Interaktion zwischen Pflegepersonal und Patienten wird zu einem technokratischen Sprechakt – alles steril, vorsichtig und unpersönlich.

Im Namen des Genderwahns – insbesondere für den Rest nach dem LGB der Buchstabenleute – wird hier ein Aufstand gemacht, obwohl dies nur einen verschwindend geringen Bruchteil der Bevölkerung betrifft. Doch dass diese “Schulungen” gerade im psychiatrischen Bereich vorangetrieben werden, könnte man eigentlich auch als bezeichnend betrachten…

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