Brennende Moscheen: Die Iraner haben genug vom Islamisten-Regime

Screenshot X, brennende Moschee in Teheran

Während viele Mainstream-Medien noch behaupten, die Menschen im Iran würden vor allem gegen die schlechte Wirtschaftslage protestieren, zeigen Videos auf X ein anderes Bild. Denn inzwischen werden sogar Moscheen niedergebrannt.

Offiziell gilt der Iran als islamisches Land. 99 Prozent der Bevölkerung seien Moslems. Doch unter dem islamischen Mantel, der den Menschen vom Mullah-Regime aufgezwungen wird, existiert trotz (oder vielleicht sogar vielmehr wegen?) des herrschenden Islamistenpacks eine breite, laizistische Schicht. Nach mehr als 46 Jahren real existierendem Islamismus haben die Menschen genug davon.

Inzwischen kursieren bereits Videos auf X, auf denen die aufgebrachte Menge sogar eine große Moschee in Teheran niederbrennt. Das Regime spricht von Dutzenden Brandanschlägen auf Moscheen im ganzen Land. Deutlicher können die Iraner gar nicht zeigen, wie verhasst das islamistische System tatsächlich ist.

Wie sehr sich der Anspruch der Islamisten-Führung und die Lebenswirklichkeit vieler Iraner unterscheiden, haben schon früher Videos gezeigt. In einem davon wundert sich ein Ägypter, warum am ersten Tag des Ramadans in Teheran die Lokale offen sind, die Menschen essen, trinken und rauchen. Wenn der Muezzin zum Gebet ruft, wird er geflissentlich ignoriert.

Ein anderer Moslem, der im Iran zu Besuch war, fürchtete sich davor, von den Leuten als Extremist betrachtet zu werden, weil er in der Öffentlichkeit betete. Das sind jene Menschen, die seit Tagen auf den Straßen sind und den Sturz des Mullah-Regimes fordern. Das sind die Menschen, die sich ein Leben in Freiheit wünschen.

Doch das sind aber auch jene Menschen, die von den Schergen der Ayatollahs misshandelt, gefoltert und getötet werden. Es ist ein Kampf um die Freiheit und gegen das repressive islamistische Regime.

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