Der rechtsgerichtete ehemalige Präsident liegt auf der Intensivstation und kämpft um sein Leben. Wie Kritiker meinen, wird der 70-Jährige „politisch zu Tode verfolgt“.
Jair Bolsonaro ist am 12. März mit einer Lungenentzündung in die Intensivstation eines Krankenhauses eingeliefert worden. Bolsonaro leide „unter hohem Fieber, sinkender Sauerstoffsättigung, Schweißausbrüchen und Schüttelfrost“, hieß es in einem medizinischen Bulletin, das seine Ehefrau Michelle auf Instagram veröffentlichte.
Nun sind Lungenentzündungen für ältere Menschen oft lebensgefährlich. Der Ex-Staatschef war ohnehin schon gesundheitlich angeschlagen, seit einer Messerattacke, die während des Wahlkampfs 2018 auf ihn verübt wurde.
Die Haftbedingungen im Gefängnis setzten ihm weiter zu. Aber trotz seines Alters und seines Gesundheitszustandes wies der Oberste Gerichtshof Brasiliens wies mehrere Anträge Bolsonaros zurück, in denen dieser forderte, seine Strafe unter Hausarrest zu verbüßen.
Sein langjähriger Gegner, der links-globalistische Inácio Lula da Silva, verurteilt zu zwölf Jahren wegen Korruption, Bestechung und Geldwäsche, wurde nach 580 wieder entlassen; die Urteile aufgehoben. Lula hat ja auch die Unterstützung der globalistischen Netzwerke, Chinas und seit einer Unterstützung der Hamas auch der islamischen Staaten.
Ein Gegner des Establishments wie Bolsonaro hat hingegen keine freundlichen Entscheidungen der Gerichte zu erwarten. Im Gegenteil setzen Regime immer wieder darauf, unliebsame Personen durch langjährige Haftstrafen und entsprechende Haftbedingungen zu Tode zu bringen.
Ein anderes Beispiel dafür ist der britische Islamkritiker Tommy Robinson, für den die politisch motivierten Verurteilungen in den von islamischen Kriminellen vollgestopften Gefängnissen stets extrem gefährlich waren.
Bolsonaro regierte das größte lateinamerikanische Land von Anfang 2019 bis Ende 2022. Der ehemalige Hauptmann der Fallschirmjäger stand der in Brasilien starken freikirchlichen bzw. evangelikalen Bewegung nahe. Er betrieb eine wirtschaftsliberale Politik, lehne Quotenförderung für Afrobrasilianer ebenso ab wie Homosexualität und ging scharf gegen Kriminalität vor.
Besonders ins Visier des globalistischen Establishments geriet er durch seine Ablehnung des Corona-Narrativ. Er „verharmloste“ die „Pandemie“, trat selbst ohne Maske auf und forcierte die „Impfungen“ nicht. Schon 2021 wurde er von seinen Gegnern verklagt, weil er dadurch „für 450.000 Corona-Tote in Brasilien verantwortlich“ sei.
Die Wahlen im Herbst 2022 waren umstritten. Bolsonaro und seine Anhänger sprachen von Wahlbetrug und demonstrierten gegen das offizielle Ergebnis. Er wurde schließlich im September 2025 schuldig gesprochen, seine Anhängerschaft zur Erstürmung des Obersten Gerichts, des Präsidentenpalastes und des Kongresses in Brasilia am 8. Jänner 2023 angestiftet und einen Putsch versucht zu haben.
Das Urteil der von den globalistischen Parteigängern beherrschten Justiz lautete auf 27 Jahre, was Tod im Gefängnis gleichkam. Tommy Robinson schrieb gestern auf X:
„Präsident Jair Bolsonaro befindet sich mit einer Lungenentzündung auf der Intensivstation. Er wird politisch zu Tode verfolgt und die etablierten Medien schauen weg. Die ganze Welt schaut zu! Freiheit für Jair!
President @jairbolsonaro is in intensive care with pneumonia.
— Tommy Robinson 🇬🇧 (@TRobinsonNewEra) March 13, 2026
He's being politically persecuted to death and the legacy media turns a blind eye.
The world is watching!
Free Jair! https://t.co/MzX5dMTUSY
Es ist an der Zeit, dass Donald Trump und Marco Rubio oder auch Elon Musk und Javier Milei aktiv werden! Vielleicht kann das Leben von Bolsonaro noch gerettet werden.
