In der Nacht haben Israel und die USA iranische Gas-Anlagen bombardiert. Die Angst vor einem globalen Öl-Schock wächst stündlich. Während US-Präsident Donald Trump von “produktiven Gesprächen” spricht, droht das Mullah-Regime mit einem beispiellosen Gegenschlag: “Die ganze Region wird dunkel werden!”
Es sind Bilder, die eine dramatische Wende im Nahost-Konflikt markieren: US-amerikanische und israelische Kampfjets haben übereinstimmenden Berichten zufolge eine Gaspipeline und eine Gasverteilerstation im Iran ins Visier genommen. Getroffen wurden Anlagen in der zentraliranischen Provinz Isfahan sowie in der Grenzstadt Chorramschahr. Die iranische Nachrichtenagentur Fars bestätigt: Die Gas-Infrastruktur und angrenzende Wohngebäude wurden beschädigt.
Mitten in den Bombenhagel platzt Donald Trump mit einer überraschenden Ansage: Er habe die ganz großen militärischen Schläge gegen die iranische Energie-Infrastruktur um fünf Tage “verschoben”. Der Grund? Angeblich “produktive Gespräche” mit einer iranischen “Top-Person”. Trump gibt sich siegessicher: Der Iran wolle eine Einigung, “und wir werden das hinkriegen, hoffe ich.” Aber wehe, wenn nicht! Trumps knallharte Warnung: Wenn die Gespräche scheitern, werde man “einfach weiterbomben”. Das Bizarre daran: Das iranische Außenministerium und der Parlamentspräsident dementieren vehement. Es habe keinerlei Gespräche gegeben.
#BREAKING | 🇺🇸 🇮🇱 🇮🇷 — Iranian media report that US-Israeli strikes targeted energy facilities in Isfahan and Khorramshahr early Tuesday.
— The Global Eye (@TGEThGlobalEye) March 24, 2026
In Isfahan, a natural gas administration building and a pressure reduction station were hit, damaging parts of the facilities and nearby… pic.twitter.com/3DuUNV0YuN
Die Lage am Persischen Golf ist ein absolutes Pulverfass. Trump fordert, die lebenswichtige Straße von Hormus müsse “gemeinsam kontrolliert” werden. US-Geheimdienste warnen laut CBS News bereits vor mindestens einem Dutzend Unterwasserminen in der Meerenge. Die Internationale Energieagentur (IEA) schlägt derweil maximalen Alarm: Der IEA-Chef warnt vor Öl-Schocks wie in den 1970er Jahren. “Kein Land wird immun gegen die Auswirkungen dieser Krise sein, wenn es in diese Richtung weitergeht.”
Der Iran hat bereits eine Liste potenzieller Ziele in der Golfregion veröffentlicht und droht unverhohlen damit, der gesamten Region “das Licht auszuknipsen”. Ein direkter Angriff auf die Energie-Infrastruktur der US-Verbündeten am Golf rückt in greifbare Nähe. Russland und Pakistan (welches vor einer extremen Energiekrise steht) versuchen nun verzweifelt, als Vermittler in Teheran eine Katastrophe abzuwenden.
The IRGC’s Fars News says U.S.-Israeli airstrikes targeted Iranian energy facilities, including the gas management building and a gas pressure reduction facility in Isfahan, and a gas pipeline feeding the Khorramshahr power plant. The footage is of tonight’s strikes in Isfahan. pic.twitter.com/11sbxkVBQE
— Ariel Oseran أريئل أوسيران (@ariel_oseran) March 24, 2026
Während die Börsen extrem nervös reagieren, bereitet sich das US-Militär auf das Schlimmste vor. Flug-Tracker zeigen: Teile der berüchtigten 82. US-Luftlandedivision (82nd Airborne) werden aktuell in den Nahen Osten verlegt. Gleichzeitig wird der Flugzeugträger USS Gerald R. Ford durch die USS George H.W. Bush ersetzt.
There are indications, based on plane spotters, that elements of the 82nd Airborne Division—likely the alert brigade—have arrived in the Middle East via cargo flights from Fort Bragg and likely Fort Campbell.
— Clash Report (@clashreport) March 23, 2026
USS Gerald R. Ford will be replaced by the USS George H.W. Bush,… pic.twitter.com/ybzoogKApz
Finanz-Experten wie Rich Privorotsky von Goldman Sachs sehen in dem Chaos ein klares Muster: “Eskalieren, um zu deeskalieren.” Es ist das bewährte Trump-Playbook, das er schon bei Nordkorea oder im Handelsstreit mit China anwandte. Erst die maximale Drohung und Eskalation, dann das Setzen einer Deadline, um dem Gegner einen Ausweg anzubieten und sich selbst als Dealmaker zu feiern. Das Problem diesmal: Die radikalen, ideologisierten iranischen Revolutionsgarden (IRGC) mit ihrem islamischen Todeskult lassen sich nicht so leicht in die Ecke drängen.
