In den Niederlanden wurde ein “Integrationsprojekt” mit Asylmigranten und Studenten gestartet. Es wurde zum Desaster. Vergewaltigungen, Gewaltdrohungen und unzählige Konflikte inklusive. Ein weiteres gescheitertes multikulturelles Gesellschaftsexperiment.
In Amsterdam zwang der Staat junge Studenten, mit sogenannten “Schutzsuchenden” Tür an Tür zu leben – im Namen der “Integration”, versteht sich. Das Ergebnis war kein multikulturelles Miteinander, sondern eine Katastrophe. 125 Studenten und 125 Flüchtlinge wurden absichtlich zusammengelegt, um das “Buddy”-Prinzip zu erproben und Integration zu beschleunigen.
A major scandal erupted in the Netherlands following investigative reports into Stek Oost, a housing project in the Watergraafsmeer district of Amsterdam.
— Nucleus (@nucleusnewss) January 17, 2026
The "experiment," which launched in 2018, purposely housed 125 asylum seekers alongside 125 Dutch students to foster social… pic.twitter.com/BIoPXP5I9Y
Stattdessen begann eine Spirale aus Übergriffen, Gewalt und Einschüchterung. Studenten berichteten von sexuellen Belästigungen, von Verfolgung, von Bedrohungen mit Messern und schließlich von Vergewaltigungen. Besonders perfide ist der Umstand, dass Hilfe verweigert wurde, obwohl Meldungen vorlagen. Behörden hörten zu, notierten, erklärten sich für machtlos – und taten nichts.
Der Fall der Studentin Amanda steht exemplarisch für das moralische Versagen dieses Systems. Sie wollte – typisch für junge linke Gutmenschinnen – bei der Integration helfen und wurde dafür von einem Syrer eingesperrt, vergewaltigt und traumatisiert. Ihre Anzeige verlief im Sande, der Täter blieb, die Gefahr blieb, die Ideologie blieb. Erst Jahre später, nachdem eine weitere Frau betroffen war, griff der Rechtsstaat halbherzig durch – mit einer lächerlich milden Strafe.
⚡️🇳🇱 SHOCKING SCANDAL IN NETHERLANDS
— Jurisam (@jurisamlegal) January 17, 2026
Young Dutch students, full of idealism, were placed in Amsterdam's Stek Oost complex alongside 125 refugees as part of a noble experiment in "integration" and shared housing.
What followed was years of terror: repeated sexual assaults,… pic.twitter.com/8FlBi8q47h
Die Aussagen der Verantwortlichen klingen wie eine Parodie auf staatliche Hilflosigkeit. Man sehe inakzeptables Verhalten, heißt es, aber rechtlich reiche das nicht aus. Man stoße auf Hürden, man könne niemanden einfach entfernen. Mit anderen Worten: Der Schutz der Täter hatte Vorrang vor dem Schutz der Opfer.
Besonders entlarvend ist der Umstand, dass selbst der Betreiber den Komplex schließen wollte. Stadgenoot erkannte früh, dass die Lage unkontrollierbar war, dass Gewalt zur Normalität wurde und die Mitarbeiter an ihre Grenzen stießen. Doch die lokale Politik blockierte, beschwichtigte und hielt am Projekt fest. Die linke Multikulti-Ideologie verlangt Opfer – und in Stek Oost waren es vor allem junge Frauen.
