Berlin: Totalschaden, Explosionsgefahr – Wärmepumpen-Besitzer müssen bangen

(C) Report24/KI

Der linksterroristische Anschlag auf das Berliner Stromnetz könnte viele Wärmepumpen-Besitzer noch teuer zu stehen kommen. Denn die Geräte können ohne Strom bei Frost einen Totalschaden erleiden – unter Umständen besteht sogar Explosionsgefahr.

Ganz abgesehen davon, dass der linksextremistische Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz zehntausende Menschen frieren lässt und auch tausenden Unternehmen im Südwesten der Stadt enorme Umsatzeinbußen bringt, gibt es noch ein weiteres Problem: die Wärmepumpen. Denn ohne Strom gefriert das Wasser in den Leitungen, was zum Totalschaden führen kann.

Vor allem die weit verbreiteten Monoblock-Wärmepumpen, die infolge des linksgrünen Heizungsgesetzes in immer mehr Häusern verbaut wurden, könnten angesichts der frostigen Temperaturen irreparable Schäden erleiden. Im schlimmsten Fall besteht sogar eine Explosionsgefahr durch Propangas als Kältemittel. Diese Geräte, die sich außerhalb von Gebäuden befinden, sind nicht für einen mehrtägigen Stromausfall ausgelegt.

Da sich Wasser ausdehnt, wenn es zu Eis gefriert, kann auch der Wärmetauscher platzen, was einem Totalschaden der Wärmepumpe gleichkommt. Sollte dies geschehen, stehen viele Häuser auch bei einer Wiederherstellung der Stromversorgung für längere Zeit ohne Heizung da. Denn es ist davon auszugehen, dass die Installateure des Kundendienstes der jeweiligen Hersteller komplett überlastet sein werden. Ohne alternative Heizmöglichkeiten wird es dann kalt, sehr kalt.

Dann sind da noch die finanziellen Fragen. Wer haftet für die Schäden, die durch diesen Anschlag entstanden sind? Die wenigsten Versicherungen dürften nämlich Schäden von Terroranschlägen abdecken. Doch wer will sich im links-grün-woken Berlin darüber beschweren? Wer linke Parteien wählt, die traditionell auf dem linken Auge blind sind und linksextremistische Strukturen auch noch fördern, sollte sich über die Konsequenzen nicht aufregen.

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