Das Collectif Némésis, eine konservative Frauenbewegung in Frankreich, wurde während einer Protestaktion von der Antifa attackiert. Dabei wurde ein junger Sicherheitsmann so schwer verletzt, dass er als hirntot gilt.
Ein 23-Jähriger liegt im Krankenhaus. Der Schädel zertrümmert, das Gehirn so schwer geschädigt, dass er als hirntot gilt. Er war im Umfeld einer Veranstaltung von Collectif Némésis unterwegs, einer konservativen Gruppierung, die sich dem Schutz von Frauen verschrieben hat. Laut Berichten soll eine größere Gruppe linksextremistischer Aktivisten aus dem Umfeld von La Jeune Garde aufgetaucht sein. Vierzig gegen wenige. Am Ende lag Quentin, der Sicherheitsmann, am Boden. Und sie traten weiter auf ihn ein.
BREAKING:
— Visegrád 24 (@visegrad24) February 13, 2026
🇫🇷 Antifa beat a 23-year-old French patriot to death in Lyon, France.
He was reportedly one of 15 security staff protecting Collectif Némésis (@Coll_Nemesis), an organisation campaigning for women’s safety.
According to reports, the group was attacked by around 40… pic.twitter.com/FARxoU9pIi
Das Frauenkollektiv hatte sich in der Nähe des Instituts für politische Studien (IEP) versammelt, wo die linke moslemische Europaabgeordnete Rima Hassan an einer Konferenz teilnahm. Sie entrollten ein Banner mit der Aufschrift “Islam-Linke raus aus unseren Universitäten”, woraufhin sie von den Antifa-Extremisten attackiert wurden.
Zeugen zufolge wurde Quentin, ein Mitglied des informellen Sicherheitsdienstes, nach einer ersten Konfrontation angeblich verfolgt und dann in einer Straße der Innenstadt gewaltsam angegriffen. Sein leicht verletzter Kamerad rief um Hilfe, als Quentin das Bewusstsein verlor und mit einer Hirnblutung ins Krankenhaus gebracht wurde. Eine 19-jährige Aktivistin soll ebenfalls angegriffen und gerettet worden sein, nachdem sie während derselben Auseinandersetzung zu Boden geworfen worden war.
Ah this isn't dead enough for you? https://t.co/5S2XqvyoU4
— Cry More Weirdo (@CryMoreWeirdo69) February 14, 2026
Mehrere rechte und konservative Politiker Frankreichs warfen den Linksextremisten daraufhin vor, brutale Mörder zu sein. Die linke Gewalt, die so oft vom medialen Mainstream verharmlost wird, ist eine tödliche Tatsache. Der junge Quentin, der sein ganzes Leben noch vor sich hatte, ist das jüngste Opfer dieser politisch motivierten Gewalt gegen Andersdenkende. Doch weil diese Gewalt von links und nicht von rechts kam, wird es kaum großangelegte Mahnwachen oder Aufrufe zur Bekämpfung dieser extremistischen Gruppen geben.
