Automatisierung statt Massenmigration: Südkorea hängt uns mit Robotern ab

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Südkorea ist ein Paradebeispiel dafür, wie man mit stark sinkenden Geburtenraten umgehen kann. Anstelle von Massenzuwanderung gibt es eine Robotisierung der Wirtschaft. Wohlstandssicherung durch Automatisierung nennt man das.

Es ist das Lieblingsmärchen von linken Politikern und Wirtschafts-Lobbyisten: Ohne Masseneinwanderung bricht unsere Wirtschaft zusammen. Wir bräuchten angeblich Millionen Migranten, um unseren Wohlstand zu sichern. Doch ein Blick nach Asien entlarvt diese Behauptung als das, was sie ist: eine gigantische Lebenslüge. Während der Westen seine Grenzen sperrangelweit offenhält und den industriellen Niedergang verwaltet, erlebt Südkorea geradezu einen Wirtschaftsboom. Das Geheimnis dafür sind Hightech, Roboter und null Toleranz für Massenmigration.

In einer neuen Reportage des US-Formats “60 Minutes” kommen die Reporter aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Die südkoreanischen Werften hängen die amerikanische und europäische Konkurrenz mühelos ab. “Er zeigte uns, wie weit sie technologisch voraus sind. Reihenweise Roboter”, ruft der Moderator fassungslos, während die Kamera gigantische Maschinenarme zeigt, die Schiffe in Rekordzeit zusammenschweißen.

Südkorea hat eine rapide alternde und schrumpfende Bevölkerung. Doch statt Millionen unqualifizierter Migranten ins Land zu holen, setzt die stolze Nation auf die eigene, homogene Arbeiterschaft und auf eine radikale Automatisierung. Dies sorgt für einen gigantischen Job-Boom und Rekordgewinne für Giganten wie HD Hyundai und Hanwha Ocean, die 2025 den Weltmarkt mit über 20 Prozent Anteil dominieren. Südkorea führt weltweit bei Innovationen, Patenten und Wertschöpfung. Und das mit einem extrem restriktiven Einwanderungssystem, das auf temporäre Arbeitskräfte setzt und Einbürgerungen massiv erschwert.

Während Asien auf Innovation und Technologie setzt, verpulvert Deutschland Milliarden für eine gescheiterte Industriepolitik. Das traurigste Beispiel: die Meyer Werft in Papenburg. Einst der absolute Stolz des europäischen Schiffbaus, ist sie heute ein Symbol für staatliche Abhängigkeit und links-grünes Missmanagement. Prüfberichte zeigen das ganze Ausmaß des Wahnsinns: 260 Millionen Euro Verlust in 2023, 575 Millionen in 2024 und weitere 271 Millionen für 2025. Das macht über eine Milliarde Euro Verlust in nur drei Jahren!

Die Ex-Regierung unter Kanzler Olaf Scholz (SPD) pumpte 2024 in einer Panikreaktion 400 Millionen Euro Notkapital in das Unternehmen – Geld, das längst verbrannt wurde. Jetzt stehen unfassbare 2,6 Milliarden Euro an staatlichen Garantien auf dem Spiel. Prüfer warnten schon 2025 vor einer “bestandsgefährdenden” Lage. Doch am Ende ist es der deutsche Steuerzahler, der für diesen Absturz bürgt!

Auch Großbritannien, einst die unangefochtene Schiffbau-Nation der Welt, ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Die kommerzielle Produktion wurde mit der Zeit komplett an Asien abgegeben. Die berühmte Harland & Wolff-Werft in Belfast (dort wurde einst die Titanic gebaut) stand kürzlich kurz vor dem Kollaps und musste schlussendlich von einem spanischen Staatskonzern gerettet werden. Europa ist einfach nicht mehr global konkurrenzfähig, weil man sich den unausweichlich kommenden Tatsachen nicht stellen will.

Ganz anders China: Das Reich der Mitte baut heute zwei Drittel aller zivilen Schiffe weltweit. Und auch hier gilt: strikte Einwanderungsgesetze, Schutz der eigenen Kultur, keine Experimente. Mehr noch: In ganz China (1,4 Milliarden Einwohner) leben weniger Ausländer als allein in Berlin! Dennoch – oder vielleicht auch gerade deshalb? – pilgern europäische Politiker heute nach Peking, um dort um wirtschaftliche Hilfe zu betteln.

Südkorea und China haben die mächtigsten Schiffbauindustrien der Menschheitsgeschichte aufgebaut – mit homogenen Gesellschaften, gnadenlosen Investitionen in Automatisierung und null Appetit auf offene Grenzen. Der Westen hingegen importiert Millionen Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten – Regionen, die für extrem niedrige Patentanmeldungen, kaum Innovation und fehlende Hightech-Industrie bekannt sind. Gleichzeitig kollabieren unsere Schulen unter der Last der unregulierten Migration, das Bildungsniveau stürzt ab.

Während Asien in die Zukunft investiert, pumpt Deutschland Milliarden in die gescheiterte Ideologie der Massenmigration, die unseren wirtschaftlichen Niedergang nur noch beschleunigt. Die Europäer leben von der Substanz, doch damit wird nicht für die Zukunft vorgesorgt. Deutschland und Europa werden sukzessive abgehängt – und früher oder später wird der Niedergang auch überall sichtbar sein.

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