Auch in neuen Pfizer-Verträgen: Wirksamkeit und Langzeitfolgen unbekannt

Bild: Ausschnitt aus dem Impfstoff-Liefervertrag zwischen Pfizer und Slowenien, September 2021

Während die Regierungen ihre Bevölkerungen mit Impfwerbungen terrorisieren, in denen von hoher Wirksamkeit und Sicherheit die Rede ist, ließ Pfizer sich zumindest noch im September 2021 das Gegenteil unterschreiben. Dies wird aus dem Vertrag mit der slowenischen Regierung deutlich, der jetzt weitgehend unzensiert geleakt wurde.

Folgt man dem Narrativ des Mainstreams, war es im Dezember 2020 vermutlich nachvollziehbar, dass Pfizer sich als Impfstofflieferant absichern wollte. Es geht konkret um nachfolgenden Satz im Impfstoff-Bestelldokument:

The state further acknowledges that the long-term effects and efficacy of the vaccine are not currently known and that there may be adverse effects of the Vaccine that are not currently kown.

Der Staat erkennt ferner an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass es Nebenwirkungen des Impfstoffs geben kann, die derzeit nicht bekannt sind.

Pfizer Impfstoff-Liefervertrag mit Slowenien, 28. September 2021
Screenshot: Pfizer Liefervertrag mit Slowenien

Im September 2021 kann man es durchaus als überraschend bezeichnen, dass Pfizer immer noch nicht weiß, ob seine Impfstoffe wirken und sicher sind. Die Staaten, welche diese Impfungen mit Milliarden an Steuergeldern bewerben, wirken hingegen stets sehr sicher.

In diesem relativ aktuellen Vertrag wird festgehalten, dass das nur 2,1 Millionen Einwohner zählende osteuropäische Land jeden Monat mit 300.000 Impfstoffdosen überschwemmt wird. Dabei steigen die Mengen sogar bis Juni 2023. Beginnen die Lieferungen nach diesem Vertrag im Dezember 2021 mit 282.802 Dosen, müssen im Juni 2023 353.502 Dosen abgenommen werden. Alles ohne medizinische Indikation, alles auf Kosten des Steuerzahlers.

Abnahmemengen steigen stetig

Es handelt sich um den vierten derartigen Vertrag, den die slowenische Regierung mit Pfizer unterzeichnet hat. Im 4. Quartal 2020 begann die Lieferverpflichtung mit 115.542 Dosen. Im 3. Quartal 2021 wurden dann 346.627 Dosen vereinbart – also 115.542 pro Monat. Nachdem die so genannte Pandemie auch im Mainstream weitgehend begraben wurde, wäre es an der Zeit, die Staatsanwaltschaften zu fragen, ob angesichts der angepeilten Abnahmemengen nicht ein gewisser Korruptionsverdacht angemessen wäre.

Der Bestellvertrag mit der slowenischen Regierung ist hier in weitgehend unzensierter Version einsehbar. Sollte er dort verschwinden, senden Sie uns eine E-Mail, wir haben das Dokument gesichert.

Report24 war im Frühsommer 2021 eines der ersten deutschsprachigen Medien, welches die vollständigen, ungeschwärzten Pfizer- und Moderna-Verträge mit der EU und anderen Ländern geleakt hat. Die diesbezüglichen Artikel und Analysen finden Sie hier:

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