Auch El Salvador setzt bei Covid-19-Behandlung auf Ivermectin

Bild: freepik / pressfoto

Medien und Politiker versuchen im Auftrag der Pharmakartelle das Medikament Ivermectin als Behandlungsmethode gegen Covid-19 als schädliche Quacksalberei abzutun. Dabei geraten sie zunehmend ins Straucheln: weltweit scheren immer mehr Länder aus der Front der Impffanatiker aus und führen vielversprechende klinische Tests für antivirale Therapien mit dem vielseitigen und nebenwirkungsarmen Medikament durch. Nach dem indischen Bundesstaat Uttar Pradesh setzt mittlerweile auch das kleine El Salvador auf Ivermectin und eine klassische Stärkung des Immunsystems durch die Vitamine C und D und Zink

Die globale Diskreditierungskampagne gegen Ivermectin könnte Menschenleben kosten. So wurde trotz einer Anordnung zur Verabreichung des Medikaments durch ein texanisches Gericht dies etwa dem 74-jährigen Vietnamveteran Pete Lopez vom Krankenhaus verweigert: Sein Fall sorgt für traurige Schlagzeilen, denn der Mann verstarb. Ob Ivermectin ihm geholfen hätte, bleibt unklar; man zog es vor, ihm diese Chance zu verwehren.

Hunderte von Nachrichtenartikeln in den USA berichteten von Vergiftungserscheinungen und Einlieferungen in Krankenhäuser nach der Einnahme von Ivermectin – und stützten sich dabei erwiesenermaßen auf Fake News. Das Medikament wird medial immer wieder als reines Pferde-Entwurmungsmittel dargestellt. Dass Ivermectin ein von der FDA zugelassenes, in korrekter Dosierung sicheres Medikament auch für Menschen ist, wird verschwiegen. Studien belegen die Sicherheit des Medikaments über Jahrzehnte hinweg. Auch die WHO handelt Ivermectin als essenzielles, gut erforschtes und sicheres Arzneimittel. Die Anwendungsgebiete für Ivermectin haben sich im Laufe der Zeit stetig erweitert, denn neben seiner antiparasitären Wirkung zeigt das Mittel auch deutliche entzündungshemmende und sogar antivirale Effekte. Kommentatoren in den USA sprechen angesichts der Politisierung des Medikaments bereits von einen pharmazeutischen Kulturkampf

Globaler Trend: Ivermectin gegen Sars-Cov-2

In El Salvador lässt man sich davon nicht beirren: Das Gesundheitsministerium des mittelamerikanischen Landes verteilt an Covid-Patienten eine medikamentöse Notfalllieferung. Dazu gehören neben dem Antiparasitikum Ivermectin, mit dem sich laut Studien beste Heilerfolge bei Covid-Erkrankungen erzielen lassen, und einem Antibiotikum gegen (Sekundär-)Infektionen der Atemwege, auch Vitamingaben (C, D) und Zink. 

Die Slowakei hat bereits im Januar 2021 Ivermectin als Arznei für Vorbeugung und Heilbehandlung von Covid-19 zugelassen, starkes Interesse besteht in anderen osteuropäischen Ländern und in weiten Teilen Südamerikas wird es bereits verabreicht. In Tschechien und Südafrika laufen klinische Studien für den therapeutischen Covid-Einsatz und auch im US Senat fand eine Anhörung zur Anwendung des antiviralen “Wundermedikaments” statt. Immer wieder wird in den USA die Anwendung des Mittels in Einzelfällen per Gerichtsentscheid durchgesetzt.

In Österreich und Deutschland wurden Petitionen gestartet, um politischen Druck für Notfallzulassungen des Medikaments aufzubauen.


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