Araber wollte Blackout zum Plündern nutzen: Polizei ließ ihn direkt wieder frei

Tja, kann man nix machen! Symbolbild: KI

Kriminelle wollten in der Nacht auf Sonntag offensichtlich den Antifa-Terror nutzen und auf Diebestour im vom Blackout betroffenen Südwesten Berlins gehen. Die Polizei konnte einen Araber dingfest machen, der den Transporter voller Einbruchswerkzeug hatte. Die Beamten setzten ihn aber direkt wieder auf freien Fuß.

Für massives Unverständnis sorgt aktuell eine Meldung der Polizei Berlin: Ein Passant sprach gegen 2 Uhr in der Nacht zum Sonntag Polizeibeamte wegen einer mutmaßlichen Diebesbande an. Eine “Gruppe von Männern” kundschaftete demnach Einfamilienhäuser aus. Offenkundig wollte man den von Antifa-Terroristen verursachten Blackout zum Plündern nutzen. 

Die Polizisten stießen in der vom Zeugen genannten Straße auf einen geparkten weißen Fiat, in dem ein Mann am Steuer saß. Der Wagen war zur Fahndung ausgeschrieben und die Nummernschilder waren gestohlen. In einem Bericht der BZ heißt es: “Der 34 Jahre alte Fahrer arabischer Herkunft hatte zudem keinen gültigen Führerschein.”

Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs stießen die Polizisten dann auf diverses Einbruchswerkzeug, unter anderem einen hydraulischen Spreizer. Auto und Werkzeug seien sichergestellt worden; den Araber nahm man vorläufig fest. Jedoch: “Nach der Feststellung seiner Personalien wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.” Nach den unbekannten Komplizen werde noch gefahndet, schloss der BZ-Bericht.

Auf X verkauft die Polizei Berlin das Einschreiten als Erfolg: 

“Im Zuge verstärkter Streifen im vom #Stromausfall betroffenen Bereich, kam es am gestrigen Tag zu einer #Festnahme. Anlass war ein nicht ordnungsgemäß abgestelltes Fahrzeug.
Der 34-j. Fahrer verfügte über keine gültige Fahrerlaubnis. Zudem war das Fahrzeug entwendet und die angebrachten Kennzeichen stammten von einem anderen Fahrzeug.
Bei der Kontrolle des Laderaums zur Identifizierung des Eigentümers, wurden unter anderem eine Leiter, ein Hydraulikspreizgerät, ein Funkgerät sowie diverses Werkzeug aufgefunden. Dank des schnellen Eingreifens unserer 23. EHu konnte Schlimmeres verhindert werden. 
^tsm”

Die Ethnie des Mannes verschwieg man dabei ebenso wie die Tatsache, dass man ihn direkt wieder auf freien Fuß setzte. Diese Information wurde von aufmerksamen X-Nutzern in den Kommentaren hinzugefügt. 

Konnte so wirklich “Schlimmeres verhindert werden”? Das wird von etlichen Kommentatoren scharf hinterfragt. Sicherer fühlen die Menschen sich durch dieses als lasch empfundene Vorgehen jedenfalls nicht.

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