American Freedom Alliance bricht das Schweigen gegen einseitigen Wahn in Medien und Politik

Bild: Dr. Karen Siegemund, American Freedom Alliance (C) Report24.news

Was soll man tun, wenn man das Gefühl hat, gar nichts mehr machen zu können? Man bricht das Schweigen. Die Non-Profit-Organisation American Freedom Alliance hat sich genau dies zum Credo gemacht: die Freiheit zu verteidigen und sich dafür einzusetzen, dass westliche Werte und Ideale nicht zur Gänze einer neuen Weltordnung zum Opfer fallen. Dazu gehört unter anderem eine eigens eingerichtete Task Force, die sich mit den Entwicklungen der Maßnahmen gegen die Freiheit in Bezug zur „Corona-Spikung“ beschäftigen.

Text von Aurora Peregrine

Die eigens eingerichtete Freedom Academy stellt Video Tutorials zur Verfügung, welche auf der Website americanfreedomalliance.org oder über den YouTube Kanal abrufbar sind. In Konferenzen, Seminaren und Publikationen wird von Fachleuten aus den unterschiedlichsten Bereichen ein umfangreiches Repertoire an Themen abgedeckt. Dies soll einerseits den Zugang zu Informationen ermöglichen und andererseits die Möglichkeit geben, Teil eines stetig wachsenden Netzwerkes zu werden. Es handelt sich hier par excellence um Aufklärungsarbeit im großen Rahmen. Und dieser Rahmen reicht mittlerweile bis nach Österreich, wo sich vor Kurzem die Präsidentin der American Freedom Alliance, Karen W. Siegemund, aufhielt.

Die Aktivistin war live bei Report24 zu Gast im Interview, um über ihre Organisation, den Wahlbetrug in den USA und ihre Hoffnungen über eine bessere Zukunft zu sprechen. Dabei gab sie sich nicht den verträumten Gedanken hin, dass die Aktivisten ihre eigene Globalisierung vorantreiben sollen. Vielmehr zeigte sie auf, dass alle Aktivisten weltweit, im Großen wie im Kleinen, zusammenarbeiten müssen, um Freiheit zu erhalten und wiederzugewinnen.

Links-Ruck in Amerika

Karen W. Siegemund nahm sich dabei kein Blatt vor den Mund und sagte, dass seit der Corona-Pandemie ein noch deutlicherer Links-Ruck in den Vereinigten Staaten zu spüren sei. Die politische Landschaft habe sich für sie schon so stark verändert, dass dadurch Amerika sich zur Gänze gewandelt habe. Ernüchtert berichtet sie zudem von ihrer Überzeugung, dass mittlerweile alle staatlichen Institutionen von Marionetten der Global Players unterwandert seien.

„Wer steckt dahinter?“

Die Aktivistin gibt ehrlich zu: sie weiß es nicht im Detail, aber die Gegner der Freiheit sind überall. China sei eine der größten und stärksten Stimmen gegen die Freiheit und die Wahrheit. Und bei den für die Bevölkerung sichtbaren Entscheidungsträgern handle es sich hauptsächlich um Handlager einer weit größeren Macht. Wie lasse es sich z.B. sonst erklären, dass zu Zeiten von Corona die meisten Länder der Welt so getaktet agierten und derartige Maßnahmen einführten?

Trump, der geplatzte Hoffnungsschimmer

Im Verlauf des Interviews erklärt die bekennende Republikanerin, welche Hoffnungen sie in Trump gesetzt habe und wie dieser diese mit seinem erklärten „Kampf gegen Corona“ verspielt habe. Es gebe jedoch noch weitere „gute Männer“ in Amerika, beteuert die Präsidentin der American Freedom Alliance und erörtert dies am Beispiel des republikanischen Gouverneurs von Florida, Ron DeSantis. Auf die Frage, warum Biden noch nicht im Gefängnis sei, ernten wir jedoch nur ein Auflachen. Protektion lautet hierzu die simple Antwort.

Appell zum Schluss

Wie gerne würde man die sich wiederholenden Worte so mancher Freiheitskämpfer schon als überflüssig abtun. Stattdessen gewinnen sie immer mehr an Bedeutung und Gewicht. Und so bleibt auch die Botschaft unseres Interviewgasts vom Inhalt sehr ähnlich: „Die Freiheitskämpfer müssen alle zusammenarbeiten. Wir sind die besseren „Kriegsführer“, da wir von dem Bestreben nach Freiheit und Wahrheit getragen werden.

Die American Freedom Alliance – Defenders of Freedom

Die Non-Profit-Organisation wurde vor 15 Jahren von Avi Davis ins Leben gerufen. Der Sitz der American Freedom Alliance befindet sich in Kalifornien. Mitwirkende finden sich überall auf der Welt. Die Alliance verfolgt das Ziel, eine Vereinigung der westlichen Bevölkerung über den gesamten Globus aufzubauen. So sollen Wertvorstellungen, ein besseres Demokratieverständnis sowie der Einsatz für ein Leben in Freiheit gefördert werden. Durch die Unterdrückung dieser Werte sieht die Organisation u.a. eine Bedrohung der Menschenwürde, der Kreativität und des Altruismus. Ohne dieser Werte können Unterdrückung, Gewalt und Totalitarismus exponentiell wachsen. Und dies gilt es zu verhindern.

Steckbrief: Karen W. Siegemund, PhD

Karen W. Siegemund hat einen Hochschulabschluss in International Relations und schrieb ihre Doktorarbeit über „Education and American Culture“. Sie unterrichtete über zehn Jahre Mathematik, Französisch und Latein an einem Lycée in den Vereinigten Staaten. Seit 2015 übt sie das Amt der Präsidentin der American Freedom Alliance aus. Sie war eine hochgeschätzte Professorin, bis sie 2018 die Gruppe „Rage Against Media“ gründete; eine Initiative, die gegen die propagandistische Vorgehensweise der Mainstream Medien mobil macht. 2019 wurde sie von dem Lycée gekündigt. Als ein Opfer der „Cancle Culture“ engagiert sich Karen W. Siegemund seither hauptsächlich für die American Freedom Alliance. Sie organisiert Kongresse, Veranstaltung, tritt als Rednerin auf und überdies geht sie als gutes Beispiel voran, sich für die Gestaltung einer besseren Zukunft einzusetzen.

Weiterführende Links:
American Freedom Alliance – Defenders of Freedom
http://rageagainstthemedia.org/

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