Alternative zum Globalismus: Weltpolitiker loben Orbán für patriotischen Kurs

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Viktor Orbán genießt bei vielen Staats- und Regierungschefs weltweit eine hohe Reputation. Dies zeigten sie zum Wahlkampfauftakt der Fidesz mit Grußbotschaften. Von Weidel, Kickl, Le Pen und Meloni in Europa bis hin zu Netanjahu, Trump und Milei. Im April wählt Ungarn ein neues Parlament.

Während die Brüsseler Eurokraten und sämtliche linksorientierten Regierungen am liebsten einen Machtwechsel in Budapest sehen würden, erhält Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán zum Wahlkampfauftakt seiner Partei Fidesz massive Unterstützung von Staats- und Regierungschefs, sowie von Spitzenpolitikern aus aller Welt. Der konservative Regierungschef gilt als Verfechter traditioneller westlicher Werte und als aufrechter Patriot.

Zu denjenigen, die Orbán und Ungarns Rolle auf innen- und außenpolitischer Bühne lobten, gehörten Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sowie mehrere konservative und rechtsgerichtete europäische Politiker. Meloni bezeichnete Viktor Orbán in ihrer Botschaft als Freund, auch wenn man nicht immer einer Meinung sei. Ihr politischer Verbündeter, Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini erklärte, seine Partei, die Lega, stehe voll hinter Fidesz und lobte Ungarn für dessen Widerstand gegen Brüssel.

Auch der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš erklärte seine Unterstützung für Orbán. Tschechien ist auch über die Visegrad-Gruppe eng mit Ungarn verbunden. Der serbische Präsident Aleksandar Vučić beschrieb den ungarischen Ministerpräsidenten als mutigen und ehrlichen Politiker. Orbán verdiene Respekt, weil es niemand jemals geschafft habe, ihn dazu zu bewegen, gegen die Interessen seines Landes zu handeln.

“Auf den ungarischen Ministerpräsidenten können die Ungarn als außergewöhnlich intelligenten und hartnäckigen Führer zählen”, sagte die Vorsitzende des französischen Rassemblement National, Marine Le Pen. Alice Weidel, Co-Vorsitzende der deutschen Alternative für Deutschland (AfD), betonte in ihrer Botschaft, dass alle souveränistischen Politiker in Europa auf Viktor Orbáns Sieg hoffen.

“Unter Viktor Orbáns Führung ist Ungarn in diesen unsicheren Zeiten ein wichtiger Pfeiler der Sicherheit”, sagte Mateusz Morawiecki, Präsident der Europäischen Konservativen und Reformer und ehemaliger polnischer Ministerpräsident. Für Herbert Kickl, den Vorsitzenden der FPÖ, sei Orbán die Garantie dafür, dass Ungarn weiterhin den Weg der Stärke und des Mutes gehe, aus dem auch andere Länder Kraft schöpfen könnten.

Santiago Abascal, Vorsitzender der spanischen Patrioten und der Partei VOX, bezeichnete Viktor Orbán als wahren Patrioten und großen Freund, der “Ungarn ins Zentrum der Welt gerückt” und bewiesen habe, dass es eine Alternative zu Globalismus und Wokeismus gebe. Bei der Parlamentswahl stünde die Souveränität Ungarns auf dem Spiel, so der rechtskonservative Politiker weiter.

Auch von außerhalb Europas gab es umfangreiche Unterstützungsbotschaften. So nannte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in seiner Botschaft den ungarischen Ministerpräsidenten einen herausragenden Staatsmann und betonte, die Welt brauche patriotische, klar denkende Führungspersönlichkeiten mit einer strategischen Vision wie Viktor Orbán.

Aus Argentinien bat Präsident Javier Milei um Gottes Segen für alle, die für die Freiheit kämpfen, und sagte, Viktor Orbán habe Ungarn zu einer Bastion der westlichen Welt in einem Europa gemacht, das von Dunkelheit verschlungen werde.

Auch US-Präsident Donald Trump sandte einen Brief, den Viktor Orbán am Freitag in den sozialen Medien teilte. In dem Schreiben wünschte Trump seinem ungarischen Amtskollegen Erfolg im Wahlkampf 2026 und lobte dessen “mutige Führung”, die vorbildlich sei. Er plane zudem, Ungarn bald zu besuchen.

Damit wird deutlich, dass Ungarn unter Viktor Orbán einen Weg geht, der auch im Ausland auf Unterstützung stößt. Sein Fokus auf die nationale Souveränität und respektvolle Beziehungen zu möglichst vielen Ländern hat ihm viel Anerkennung und Respekt eingebracht.

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