Alexej Nawalny: Gewaltbereiter, homophober Neonazi und Millionenbetrüger als „Held“ der Linken

Bild: Alaxej Nawalny von Evgeny Feldman CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=116381344

Linke Medien haben entweder viel Pech beim Denken, ein sehr kurzes Gedächtnis – oder eine harte Hand von außen, welche sie steuert und Inhalte vorgibt. Anders ist die kollektive Betroffenheits-Besoffenheit nicht zu erklären, was den angeblich im Gefängnis verstorbenen Alexej Nawalny betrifft. Der Kriminelle Nawalny war eine Marionette ausländischer Dienste – und von höchst fragwürdigem Charakter. Der gefürchtete Martin Sellner hat nie auch nur ansatzweise so extreme Dinge von sich gegeben. Die vereinigte Linke beweist einmal mehr ihre Realitäts- und Intelligenzfeindlichkeit.

Ein Kommentar von Willi Huber

Die NATO-Propagandamaschinerie ist mit voller Kraft angelaufen. Es wurde ersichtlich angeordnet, um Alexej Nawalny zu trauern. Der Mann gilt unter Systemmedien als „wichtigster Oppositioneller Russlands“ oder auch als „wichtigster Kremlkritiker“. Dass an der ganzen Sache etwas nicht stimmt und dass sein mutmaßlicher Tod praktischerweise zeitgleich mit einem Auftritt seiner Frau auf der Münchner Sicherheitskonferenz zusammentrifft, sollte selbst hartnäckige Anhänger von Staatsnarrativen stutzig machen – spätestens wenn man ihr triumphierendes Grinsen wahrnimmt:

Wenn man die Frage stellt, wem der mutmaßliche Tod Nawalnys am meisten schadet, ist die Antwort Putins Russland – aber nur in den Augen des Westens. Es ist ein Propagandatriumph des Westens, welcher die Welt noch näher an den 3. Weltkrieg heranführt. Nutzen hat in Russland niemand von diesem Vorfall – und eine Gefahr für Putin war die Marionette westlicher Dienste im Gefängnis sicherlich nicht. Nawalny hätte sich – auch aufgrund seines fragwürdigen Charakters – perfekt dazu geeignet, als Handlanger von CIA und anderen Diensten in Russland an einer Farbrevolution zu arbeiten. Darauf hat dort aber niemand Lust.

Propaganda macht einen Kriminellen zum Märtyrer

Nawalny wird als politischer Gefangener skizziert – und viele fallen auf diese Geschichte hinein, anstelle eine kurze Recherche zu machen. Der Fernseher hats gesagt, die Lieblingszeitung so gedruckt, das muss schon stimmen. Dabei hätten wir spätestens aus der Corona-Zeit lernen sollen: Wenn alle Systemmedien dieselbe Meinung vertreten – meist mit denselben Worten – dann ist die Nachricht gelogen. Sie soll entweder ablenken oder überdecken – in jedem Fall aber desinformieren und manipulieren. Wenn wie im Fall Nawalnys alle Medien dasselbe berichten und alle Politiker der Einheitspartei geheuchelt kondolieren, ist etwas faul. Und ja, es stinkt zum Himmel.

Ins Gefängnis musste Nawalny ursprünglich, weil er und seine ebenso kriminellen Brüder den globalistischen Konzern Yves Rocher und ein anderes Unternehmen in Russland gewerbsmäßig betrogen haben. Die kriminelle Vereinigung gab vor, Transportdienstleistungen zu erbringen – die dann tatsächlich von der regulären russischen Post ausgeführt wurden. Als Schadenssumme werden rund 1,2 Millionen US-Dollar angegeben. Yves Rocher zeigte die Brüder ursprünglich in Russland an, die nicht in Russland ansässigen Konzernteile zogen die Vorwürfe dann aber zurück und gaben an, sie hätten „nie eine Beschwerde gegen Nawalny eingereicht“. Zuvor soll Nawalny den staatlichen Holzbetrieb Kirowles um 372.000 Euro geschädigt haben.

Beschwerde beim Gerichtshof für Menschenrechte

Was die Systemmedien-Einheitsfront ebenso vergisst, ist der Umstand, dass Nawalny vor den Gerichtshof für Menschenrechte zog, wo er sich als politisch verfolgtes Opfer der Willkür Russlands inszenieren wollte. Dort wurde erkannt, dass er in Russland wohl kein faires Verfahren hatte. Was der Gerichtshof nicht bestätigte: Dass Nawalny unschuldig sein solle oder gar aus politischen Gründen verfolgt wird. Aufgrund des nicht nach rechtsstaatlichen Standards abgelaufenen Prozesses wurden ihm 10.000 Euro Entschädigung zugesprochen. Ebenso wurde festgestellt, dass der oben erwähnte Betrug einer vorgetäuschten Leistung zum Zeitpunkt der Anklage in Russland nicht strafbar gewesen sein soll. Demgegenüber steht der Umstand, dass die Navalny Brüder viel kriminelle Energie in ihre Aktivitäten investierten – ein eigens in Zypern gegründetes Firmengeflecht sollte Geldflüsse verschleiern.

Nawalnys erste Verurteilung aufgrund der Betrugs-Causa lief auf eine Bewährung hinaus. Er sollte sich zweimal monatlich bei der Polizei melden. Dagegen verstieß der „Oppositionelle“ mehrfach. Darauf folgte eine wilde Geschichte über seine angebliche Vergiftung – von der er sich laut der deutschen Charité, die an der Behandlung beteiligt war, im Oktober 2020 vollständig erholt hatte.

Deutschland hat nach Informationen von anti-spiegel.ru übrigens nie Beweismittel oder chemische Formeln des angeblich gefundenen Giftes ausgehändigt, was auch die linksgerichtete Wikipedia bestätigt. Der Grund: Nawalny habe die Übermittlung der medizinischen Informationen an Russland abgelehnt. Man hat also einen möglichen Propaganda-Sieg gegen Russland – angeblich – zugunsten datenschutzrechtlicher Bedenken nie voll ausgespielt. Dabei hätte man Russland durch vorgelegte Beweise international noch mehr ächten können.

Nach seiner Genesung verzichtete Nawalny weiterhin darauf, sich bei der Polizei zu melden, weshalb Ende Dezember ein Haftbefehl ausgesprochen wurde. Am 17. Jänner 2021 wurde Nawalny bei seiner Einreise aus Deutschland nach Russland festgenommen. Zunächst wurde Nawalny zu 30 Tagen Haft verurteilt. Um festzustellen, wie „brutal“ das „Putin-Regime“ mit ihm umgeht: Er durfte seine Verhandlung mit dem eigenen Mobiltelefon filmen und verbreiten.

Ursprünglich in Haft wegen nicht erfüllter Bewährungsauflagen

Letztendlich musste er in Russland wegen Vergehens gegen die Bewährungsauflagen eine neunjährige Haftstrafe antreten. Währenddessen erhob Russland erneut Anklage. Die Vorwürfe bezogen sich auf Aktivitäten einer „Antikorruptionsstiftung“ Nawalnys, die bereits im Jahr 2021 verboten worden war. Die Stiftung wurde als „extremistische Gruppe“ eingestuft, ein weiterer Vorwurf lautete „Finanzierung extremistischer Aktivitäten“. Dass Russland im Grunde genommen immer sehr hohe Strafen aussprach – in diesem Fall 22 Jahre Haft – ist unbestritten. Völlig grundlos und nur aus politischen Gründen waren diese Strafen aber nicht.

Der „plötzlich und unerwartete“ Tod Nawalnys passt im Übrigen gut zu den Millionen weltweit berichteten Todesfällen infolge einer Covid-19 mRNA Spritze. Ihm wäre nach einem Spaziergang schlecht geworden, dann habe er das Bewusstsein verloren. Die Todesursache wäre ein Blutgerinnsel. Dies nur als Fußnote, wenn man überlegt, wem der Tod Nawalnys nutzt und wie perfekt er in den globalistischen Zeitplan passt, in dem die NATO täglich die Eskalation gegen Russland vorantreibt, gibt es zahlreiche mögliche Ideen zu den Todesumständen. Über die Vermutung, ausländische Dienste könnten in russischen Gefängnissen nicht agieren, kann man nur milde lächeln.

Rechtsextremer, gewaltbereiter Neonazi

Der Charakter Nawalnys ist außerordentlich fragwürdig. Die Äußerungen, die er öffentlich tätigte, sind klar rechtsextrem und gewaltbereit. Er sprach von Ausländern und Menschen anderer Rassen, speziell Tschetschenen, als Kakerlaken, die man erschießen müsse – dazu gibt es auch eine Art „Werbevideo“, wo er zur Bewaffnung der Bevölkerung auffordert. Die Annexion der Krim durch Russland erachtete er übrigens als gerechtfertigt – was damals einige seiner NATO-Freunde sehr traurig stimmte.

In einem anderen Clip erklärt er, dass Kakerlaken und Fliegen widerliches Zeug seien, dem man mittels Fliegenklatsche aber Herr werden könne. Dann wird die Frage gestellt, was man aber tun solle, wenn die Kakerlaken zu groß sind. Und dann wird ein Bild tschetschenischer Terroristen eingeblendet und eine Figur im orientalischen Kaftan stürmt ins Studio. Nawalny erschießt sie und sagt: „In diesem Fall empfehle ich eine Pistole.“

RND.de, 29.7.2021

Es gibt Videos von politischen Kundgebungen, die Nawalny mit verantwortet hatte bzw. dort als Redner auftrat – wo es kollektiv zum Zeigen des Hitlergrußes kam – siehe untenstehendes Beweisvideo aus X.

Als es zum Konflikt zwischen Russland und Georgien kam, tat sich Nawalny als rassistischer Scharfmacher hervor und forderte die Bombardierung von Tiflis, der „Hauptstadt der Nagetiere“. Auch für Homosexuelle fand er immer wieder deutliche Worte, so solle man diese „Schwuchteln“ einsperren. Bürgerrechtler – im Westen würde man sie als „woke Linke“ bezeichnen, erklärte er zu „quasi liberalen Wichsern“.

Mitte der 2000er-Jahre fiel Nawalny, damals ein wenig bekannter Blogger Anfang dreißig, mit rechtspopulistischen Ansichten auf. In einem 2007 veröffentlichten Video der nationalistischen Bewegung „Das Volk“ setzte er sich für Waffenbesitz ein und plädierte für Gewalt gegen Islamisten. 2008 beschimpfte er in seinem Blog Georgier als „Nagetiere“ und forderte ihre Abschiebung aus Russland. Anlass war der August-Krieg zwischen Russland und Georgien in Südossetien. Damals marschierte Nawalny auch bei den sogenannten „Russischen Märschen“ mit, einer Sammelbewegung nationalistischer, aber auch rechtsextremer Kräfte, die unter anderem Stimmung gegen Kaukasier machte.

DW.com 25.2.2021

Wenn Nawalny der „wichtigste Kremlkritiker“ war, dann sagt das auch viel über Kremlkritiker und ihre Freunde aus. Wer nun undifferenziert herumläuft, auf Putin und Putins Russland schimpft und Nawalny als Opfer des Kremls skizziert, dürfte wieder einmal der Mainstream-Propaganda zum Opfer gefallen sein. Der Fall Nawalny wird dazu benutzt, um den Westen einen Schritt weiter in den Krieg gegen Russland zu treiben. Dass ausgerechnet der Tod eines Neonazis dafür herhalten muss, spricht Bände über die moralische Verkommenheit der Hintermänner.

Nachfolgend das „berühmte“ Nawalny-Video, wo er Tschetschenen als Kakerlaken deklariert und erschießt.

Mainstream-Quellen über die Hintergründe Nawalnys

In Folge bieten wir Ihnen eine kurze, unvollständige Liste über Nawalnys tatsächliche politische Ausrichtung und Geisteshaltung, wie sie noch vor wenigen Jahren in Mainstream-Medien zu lesen war. Genießen Sie und überlegen Sie selbst.

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