Abartiger Übergriff in Köln: Rumäne dringt in Wohnung ein und legt sich zu 63-Jähriger ins Bett

Symbolbild: Unsplash

Lüften und dabei das Rollo nicht vollständig herunterlassen? Das lässt man in Deutschland lieber bleiben: Eine 63-Jährige wurde in Köln Opfer eines entsetzlichen Übergriffs – und zwar in ihrem eigenen Schlafzimmer. Ein rumänischer Obdachloser brach in ihre Wohnung ein, legte sich zu ihr ins Bett und stürzte sich auf sie, als sie ihn bemerkte. Willkommen im „besten Deutschland aller Zeiten“, wo selbst die alltäglichsten Tätigkeiten zur Gefahr werden…

Die 63-Jährige wurde gegen 5 Uhr in der Nacht wach, weil ein modriger Geruch in der Luft lag. Da bemerkte sie, dass ein Mann neben ihr im Bett lag: Sie dachte wohl zunächst, es handele sich um ihren Sohn und fragte ihn entsprechend erzürnt, ob er etwa besoffen sei oder unter Drogen stehe. Doch dann wurde er zudringlich: Tatsächlich war ein (je nach Bericht 44- oder 45-jähriger) Obdachloser – ein Rumäne – durch das zum Lüften geöffnete Fenster eingestiegen und hatte sich dreist neben die mit Ohrstöpseln schlafende Frau gelegt. Zwar war das Rollo heruntergelassen gewesen, jedoch nur zu Dreivierteln.

Der Täter soll in gebrochenem Deutsch auf sie eingeredet haben („Mama ruhig, Mama gut“). Als die geschockte Frau realisierte, was vorging, attackierte der Eindringling sie bereits: Er würgte sie, schlug sie, kniete sich auf ihren Körper und begann, sie zu betatschen. Dabei befriedigte er sich selbst.

Zum großen Glück der Frau war ihr Enkel (17) im Nebenzimmer und hörte den Kampf und ihre Schreie. Er kam ins Zimmer und rettete so seine Großmutter: Der Angreifer ließ von seinem Opfer ab, zog sich die Schuhe wieder an und ließ sich nach draußen führen.

Die Horror-Tat ereignete sich bereits im Oktober letzten Jahres. Das Landgericht Köln schickte den Täter jetzt für 8 Jahre hinter Gitter – wegen sexueller Nötigung, vorsätzlicher Körperverletzung und Hausfriedensbruch. Unfassbar: Der Rumäne soll die Tat geplant haben. „Es ist davon auszugehen, dass der Angeklagte die Wohnung ausgekundschaftet hat“, so der Vorsitzende der Kammer. Der Migrant soll nur 900 Meter entfernt in einer Unterkunft gewohnt und sich regelmäßig in der näheren Umgebung der Wohnung aufgehalten haben.

Im Prozess versuchte der Rumäne, sich herauszureden. Er sei nur eingebrochen, um Kleidung oder Geld zu stehlen, behauptete er. Die 63-Jährige bezeichnete er frech als „Tote“, zu der er sich nicht ins Bett legen würde. Die Kammer ließ sich nicht täuschen und wertete die Herabwürdigung des Opfers obendrein strafverschärfend. In der Wohnung war laut Berichterstattung der Kölnischen Rundschau eine Zigarettenkippe mit der DNA des Rumänen gefunden worden.

Brisant: Schon 1998 war der Mann wegen einer schweren gemeinschaftlichen Vergewaltigung einer 16-Jährigen verurteilt worden – damals saß er ebenfalls 8 Jahre im Knast. Diesen Auszug aus dem Strafregister des 44-Jährigen aus Rumänien hatte das Gericht erst spät erhalten, weswegen das Urteil sich verzögert hatte. Ein Schelm, wer nun die nächste Vergewaltigung erwartet, sobald der Mann nach Absitzen seiner neuerlichen Strafe wieder aus dem Knast entlassen wird. Das ist es also, das „beste Deutschland aller Zeiten”, wo man nicht mal mehr lüften kann, ohne Angst haben zu müssen, dass plötzlich ein Fremder zu einem ins Bett steigt…

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