Am 7. Oktober 2023 überfiel die Hamas unter dem Beifall der gazanischen Bevölkerung den Süden Israels, ermordete rund 1.200 Menschen und verschleppte hunderte Geiseln. Was die Palituch-Träger Widerstand nennen, war ein bestialischer Mord an Zivilisten, an Frauen und Kindern.
Ein Kommentar von Chris Veber
Die Hamas hat es mithilfe der woken Linken und einfältiger Mainstreammedien geschafft, das Wort „Widerstand“ den dümmeren Westlern in die Köpfe zu blasen, ihnen den islamischen Expansionskrieg als „Widerstand“ gegen böse Kolonialisten zu verkaufen. In Berlin verteidigt die Linke das Massaker intern als Akt des Widerstands und fordert politische wie materielle Unterstützung des „palästinensischen“ Widerstands in all seinen Formen. Wenn die Islamisten des Gaza einen Krieg beginnen, heißt es „Widerstand“. Wenn sie ihn verlieren, heißt es „Genozid“. Ich habe die Lügen der Islamismusverbreiter, -verteidiger und -versteher satt.
Der 7. Oktober war kein Widerstand, kein Kampf gegen eine Armee. Er war das gezielte Töten von hilflosen Menschen in ihren Häusern, auf den Straßen, auf einem Festivalgelände. Selbst die Untersuchungskommission der sehr islamfreundlichen und israelfeindlichen UN hielt fest, dass die Angreifer der Hamas auf Zivilisten schossen, Häuser anzündeten und Menschen nach Gaza verschleppten und dass sie in den untersuchten Fällen wussten, dass auch Kinder unter den Opfern waren. Die Sonderbeauftragte Pramila Patten fand im März 2024 hinreichende Anhaltspunkte für konfliktbezogene sexuelle Gewalt, einschließlich Vergewaltigung und Gruppenvergewaltigung, am Nova-Gelände, an der Straße 232 und im Kibbuz Re’im. Weibliche Leichen wurden nackt oder von der Hüfte abwärts entblößt aufgefunden, teils gefesselt und durch Kopfschuss getötet. Die meisten dieser Opfer wurden auf Wunsch der Angehörigen nicht namentlich genannt. Hier sind Beispiele für die Taten der „Widerständler“.
Im Kibbuz Be’eri wurde die neun Monate alte Mila Cohen im Schutzraum erschossen, während ihre Mutter Sandra sie in den Armen hielt. Der Vater Ohad Cohen, 43, hielt die Tür zu, wurde an den Beinen getroffen und beim späteren Fluchtversuch getötet. Die Großmutter Yona Cohen, 73, starb im selben Kibbuz. In der Ortschaft Nir Oz schrieb Yonatan Siman Tov, 36, seiner Schwester, die Angreifer seien da, sie würden die Familie verbrennen, man ersticke. Er, seine Frau Tamar Kedem Siman Tov, 35, die Zwillinge Shahar und Arbel, je fünfeinhalb, und der zweijährige Omer starben im Schutzraum des Hauses durch Schüsse, durch Feuer und Rauch. Die Großmutter Carol Siman Tov wurde ebenfalls in Nir Oz ermordet.
Das jüngste bekannte Opfer hieß Naama Abu Rashed und wurde 14 Stunden alt. Die beduinisch-israelische Mutter war auf dem Weg zur Geburtsklinik, als das Auto beschossen wurde. Ein Schuss traf das ungeborene Kind. Naama kam per Notkaiserschnitt lebend zur Welt und starb am selben Abend. In Kfar Aza wurde die Familie Kutz im Bett erschossen, während sie sich umarmte: Aviv und Livnat, 50, Rotem, 18, Yonatan, 16, und Yiftach, 14. Keiner überlebte. Ebenfalls in Be’eri starben die britisch-israelische Lianne Sharabi, 48, und ihre Töchter Noiya, 16, und Yahel, 13. Die New York Times berichtete von sexueller Gewalt an den Schwestern.
Shani Nicole Louk, 22, deutsch-israelische Tätowiererin, wurde auf der Flucht vom Nova-Festival getötet. Ihr teilweise entkleideter Leichnam mit schwerer Kopfverletzung wurde auf einem Pick-up durch Gaza-Stadt gefahren, bespuckt und mit Allahu-Akbar-Rufen gefeiert. Die Leiche wurde im Mai 2024 aus einem Tunnel der Hamas geborgen. In Kfar Aza wurden Roee Idan, 45, und Smadar Idan vor ihren Kindern erschossen. Michael, neun, und Amalia, sechs, versteckten sich im Schrank. Die dreijährige Avigail wurde verschleppt. Hadar und Itai Berdichevsky, beide 30, wurden im selben Kibbuz ermordet, nachdem sie ihre zehn Monate alten Zwillinge versteckt hatten. Die Säuglinge überlebten.
Gal Abdush, 34, Mutter zweier Kinder, schickte von der Straße 232 ihre letzte Nachricht. Ihr verbrannter Leichnam wurde halb nackt und mit gespreizten Beinen gefilmt. Ariel Bibas, vier, und Kfir Bibas, neun Monate, wurden mit der Mutter Shiri, 32, aus Nir Oz verschleppt. Ihre Leichen kehrten erst im Februar 2025 nach Israel zurück. Das israelische Rechtsmedizinische Institut stellte fest, dass die Kinder in Gefangenschaft mit bloßen Händen getötet worden waren. Die Bevölkerung des Gaza und die Hamas feierten die Leichname der Kleinkinder frenetisch, deren Überstellung nach Israel wurde als Triumph und Volksfest zelebriert.
Mila, Omer, Naama, die Kutz-Kinder, die Sharabi-Töchter, Shani, die Idans, die Berdichevskys, Gal Abdush, die Bibas-Kinder und über tausend weitere Einzelschicksale. Alle bestialisch getötet, vergewaltigt, gefoltert. Wer den vorsätzlichen, grausamen Massenmord an Zivilisten „Widerstand“ nennt, hat sowohl seinen moralischen Kompass als auch seinen Verstand verloren. Die israelische Armee hat darauf sehr besonnen mit einem Krieg gegen die Hamas geantwortet. Unter größter Vorsicht hat sie – im Gegensatz zur Hamas – versucht, zivile Opfer zu vermeiden. Während es das Ziel der Hamas war, möglichst viele Gazanis sterben zu lassen, um sie als Propaganda-Waffen verwenden zu können.
Wer immer noch mit dem Pali-Tuch für die Islamisten auf die Straße geht, sollte neben seiner Unterstützung für Massenmörder nur noch eines bedenken. Der Hamas geht es nicht um die „Befreiung“ von irgendwem oder irgendwas. Es geht ihr um das Töten von Juden. Aber wenn dieses Ziel erreicht ist, kommt der Rest der Ungläubigen dran. Die Palituch-Träger marschieren für ihre eigenen Schlächter. „Queers for Palestine“ wirkt ähnlich intelligent wie „Schweine für den Metzger“.
