Terror im Flugzeug: Mainstreammedien machen aus islamistischem Attentat ein kleines Gerangel

Symbolbild: KI

Am Mittwochmorgen stach auf Flydubai-Flug FZ1073 ein omanischer Copilot muslimischen Glaubens auf den indischen Kapitän ein und versuchte, das Flugzeug zum Absturz zu bringen. Die Maschine sackte tausende Meter ab, israelische Passagiere überwältigten den Angreifer. Die Systemmedien spielten den Vorfall herunter oder lieferten Fehlinformationen.

Flug FZ1073, eine Boeing 737 MAX 8 der Flydubai, startete am 30. September 2026 gegen sieben Uhr Ortszeit in Dubai mit Ziel Tel Aviv. An Bord waren 174 Menschen, die allermeisten Israelis, darunter rund 27 Kinder. Gut zwei Stunden später, über jordanischem Luftraum nahe der saudischen Grenze, verlor die Maschine nach Flightradar24 innerhalb von ein bis zwei Minuten rund 14.000 bis 17.000 Fuß Höhe. Der Transponder sendete erst den allgemeinen Notfallcode 7700, dann 7500, den Code für widerrechtliche Einwirkung. Israel ließ Kampfjets aufsteigen. Die Maschine landete im saudischen Tabuk, die Passagiere flogen abends mit einer Ersatzmaschine nach Israel.

Retter: Indischer Pilot öffnete mit letzter Kraft die Cockpittür

Der Angegriffene ist Captain Smit Machchhar, indischer Staatsbürger gujaratischer Herkunft, seit Juni 2022 Kapitän bei Flydubai, davor elf Jahre bei SpiceJet, mehr als 9.500 Flugstunden Erfahrung. Nach Darstellung von Benjamin Netanjahu und dem Sprecher seines Büros, Doron Spielman, wurde er mit einem Messer in Oberkörper und Hals gestochen, lag blutend am Cockpitboden und öffnete mit letzter Kraft die verriegelte Tür, bevor er zusammenbrach. Die indische Botschaft in Riad meldete, er sei nach einer Operation in Tabuk in stabilem Zustand. Israels Premier Netanjahu nannte ihn einen Helden, der 174 Menschen das Leben gerettet habe.

Der Angreifer war nach israelischen Sicherheitskreisen der Erste Offizier des Flugs, ein omanischer Staatsbürger muslimischen Glaubens, seit weniger als einem Jahr bei der Airline. Sein Name wurde nicht veröffentlicht, die saudischen Behörden haben ihn festgenommen. Benjamin Netanjahu sagte, der Attentäter habe seinen Kollegen erstechen wollen und versucht, die Maschine mit allen an Bord zum Absturz zu bringen. Verteidigungsminister Israel Katz sprach von einem versuchten dschihadistischen Terroranschlag.

Israelische Passagiere überwältigten Attentäter

Passagier Yaniv Hayun schilderte, wie die Passagiere das Flugzeug wieder übernahmen. Der Angreifer habe zwischen den Sitzen auf die Instrumente eingeschlagen, um das Flugzeug lahmzulegen. Hayun nahm ihn in den Würgegriff und zog ihn aus dem Cockpit. Tzvika Manes und weitere Israelis fesselten ihn mit Kabelbindern und Kopfhörerkabeln. Zwei dienstfreie Piloten aus der Kabine übernahmen und landeten die Maschine sicher in Saudi-Arabien. Der 18-jährige Passagier Oran Choen sagte der BBC, er habe vor dem Sturzflug „Allahu Akbar“-Rufe gehört. Andere Passagiere berichteten, von einem „Besatzungsmitglied mit Messer“ gehört zu haben.

Mainstream berichtet von Prügelei

Soweit die Tatsachen. Ein Muslim will offensichtlich ein Flugzeug voller Juden unter Allahu-Akbar-Rufen vernichten. Schauen wir, was die woken Systemmedien und Islamversteher daraus gemacht haben. Flydubai sprach von einer „altercation“ (einem Zwist) im Cockpit und bat, nicht zu „spekulieren“. CNN übernahm das Wording und hielt stundenlang daran fest, während Netanjahu bereits offen von einem Terroranschlag sprach. Reuters titelte noch am Abend „A pilot brawl, then a rapid descent“, eine kleine Prügelei und dann ein schnelles Absinken. Die Stuttgarter Zeitung schrieb um 12:08 Uhr, ein russischer Pilot habe sich töten wollen und der ukrainische Copilot habe ihn gestoppt, und spekulierte über den Ukraine-Krieg als Streitgrund. Aviation.Direct machte aus dem muslimischen Terroranschlag die Schlagzeile „Russe und Ukrainer: Piloten prügeln sich im Cockpit“.

Die Bild gehörte zu den ersten Medien, die die falsche Russenstory verbreiteten. In „Erst Entführungsdrohung, dann DAS: Piloten prügeln sich im Cockpit“ ist von einem russischen Piloten und einem ukrainischen Copiloten die Rede. EUalive nannte die Bild neben NEXTA als erste Verbreiter der Fehlmeldung. Erst danach rückte die Bild-Redaktion das Geschehen zurecht, nannte den omanischen Copiloten und ließ das russische Konsulat die Russen-Version dementieren. Der ORF schrieb am Mittwoch zuerst von einer Prügelei. In der Fassung von Mittwochabend, aktualisiert am Donnerstagmorgen um 8.50 Uhr, steht weiter: „Die Hintergründe des Vorfalls sind indes unklar.“ Obwohl Netanjahu, Katz und die Passagiere den Terrorversuch bereits beschrieben hatten. Die Tagesschau bleibt bei einem „möglicherweise versuchten Anschlag“.

Al Jazeera, das Sprachrohr des Emirates Katar, welches die Hamas unterstützt, berichtet den Terrorangriff in einem Atemzug mit der Erwähnung des dritten Jahrestag des Hamas-Massakers vom 7. Oktober und der Formulierung von Israels „genocidal war on Gaza“. Gaslighting vom Feinsten.

Die Ermittlungen laufen; bislang geht man auf israelischer Seite davon aus, dass der Täter als Einsamer Wolf, also als Einzeltäter ohne Kommando oder Unterstützung von außen, gehandelt hat. Ein Pilotenkollege hat den Täter inzwischen gegenüber israelischen Medien als religiösen Extremisten beschrieben: „Er betete den ganzen Tag über exzessiv und weigerte sich, Frauen die Hand zu geben“, schilderte er.

Weltweit winden sich derweil die Redaktionen der Systemmedien und Islamversteher, verbreiten Falschbehauptungen, spielen den Terroranschlag herunter oder nutzen die Gelegenheit, ein wenig gegen Russland zu hetzen. Dabei ist die Sachlage ebenso klar wie einfach. Ein muslimischer Terrorist wollte mit einem Flugzeug einen Terroranschlag begehen und unter „Allahu Akbar“-Gebrüll so viele Menschen, vor allem Juden, wie möglich töten. Dass unsere Medien es nicht fertigbringen, das klar und einfach zu benennen, spricht Bände. Unsere Mainstreammedien und Politiker sind nicht mehr fähig und willens, die Feinde unserer Zivilisation klar zu benennen.

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