Der weiße Hengst Azar war das Lieblingspferd des Schahs Mohammed Reza Pahlavi. Nach ihrer Machtübernahme folterten die Islamisten das Tier im Jahr 1979 grausam zu Tode – vor einer grölenden Menschenmenge. Besser konnten sie ihre Barbarei wohl kaum verdeutlichen.
Mohammed Reza Pahlavi war von 1941 bis 1979 Schah des Iran. Seine Herrschaft war einerseits modern, andererseits diktatorisch. Die islamische Revolution, anfänglich mit Beihilfe der Linken, führte zu seinem Sturz und seiner Flucht ins Ausland.
Barbarische Folter des Schah-Pferdes
Angesichts von Foltergefängnissen und des berüchtigten Geheimdienstes SAVAK war der Schah bei vielen verhasst – was auch den Zulauf zu den Islamisten erklärt. Dass sich die Islamfaschisten an seinem Pferd „rächten“, zeigt ihre Barbarei.
Der weiße Hengst Azar war das Lieblingspferd des Schahs. Nach ihrer Machtübernahme führten die Islamisten das Pferd wie eine Beute durch die Straßen Teherans. Vor der blutdürstigen Menschenmenge brachen sie ihm zuerst die Beine, schnitten ihm dann die Zunge heraus und erschossen es schließlich unter dem Jubel der Zuschauer.
Die jüdisch-iranische Influencerin Nioh Berg kommentiert dieses Geschehen so: „Der Iran ist von Dämonen aus der Hölle okkupiert.“
In 1979, the mullahs tortured the Shah's favourite horse to death.
— 𝐍𝐢𝐨𝐡 𝐁𝐞𝐫𝐠 🇮🇷 ✡︎ (@NiohBerg) June 6, 2026
The horse, Azar, was paraded in the streets. They broke his legs, cut his tongue out, and then shot him in the head in front of a large crowd.
Iran is occupied by demons from hell. pic.twitter.com/UF7OjPCB68
Mohammedanischer Umgang mit Tieren
In jedem Fall kommt in dieser unnötigen und sadistischen Tat die fehlende Achtung vieler Mohammedaner für andere Kreaturen zum Ausdruck. Hunde und Schweine gelten ihnen ohnehin als unrein.
Damit Fleisch für Islambefolger „halal“, also „rein“ und „erlaubt“, ist, muss es rituell geschächtet worden sein. Schächten ist das Schlachten von Tieren (meist Rinder, Ziegen, Schafe) ohne vorherige Betäubung durch einen tiefen Halsschnitt. Diese Methode soll ein vollständiges Ausbluten ermöglichen.
In zivilisierten Ländern, wo Massentierhaltung und Tiertransporte auch für genug Tierquälerei sorgen, versucht man zumindest die Tötung möglichst schnell und schmerzlos zu gestalten. Im islamischen Raum wird hingegen stur an der mittelalterlichen Sitte des Schächtens festgehalten, weil von Mohammeds Vorbild und Anweisungen in keinem Punkt abgewichen werden darf.
Und in vielen moslemischen Ländern werden „zum Spaß“ Hunde, Katzen und andere Tiere zu Tode gequält. Oft werden daran gezielt Kinder beteiligt, um so die Kinder an das Zufügen von Schmerzen und das Vergießen von Blut zu gewöhnen.
Vorbereitung auf Blutvergießen für den Dschihad
Sie glauben, dass die Teilnahme an Tierquälerei und Misshandlung den Kindern hilft, „psychische Widerstandsfähigkeit“ zu entwickeln (wir haben darüber an anderer Stelle genauer berichtet).
Mitunter bleiben Sadismus und Barbarei aber nicht auf Tiere beschränkt. Die erworbene Gleichgültigkeit und Härte gegenüber Lebewesen kann auf „Ungläubige“ übertragen werden, die laut Islamfaschisten wie Ruhollah Khomeini ja ebenfalls unwertes Leben sind.
