Es gibt gleich drei neuere Studien, die basierend auf Baumringen aus drei verschiedenen Regionen die klimatischen Entwicklungen der letzten Jahrhunderte untersuchten. Die Ergebnisse sind deutlich – und belegen, dass die Niederschlagsmuster nicht vom CO2-Gehalt der Luft abhängig sind.
Glaubt man den täglichen Hiobsbotschaften der Systemmedien und der Klima-Lobby, trocknet unsere Erde unaufhaltsam aus. Die angebliche Ursache ist auch immer schnell gefunden: der böse Mensch und sein CO2-Ausstoß. Doch ein genauerer Blick auf die Entwicklungen der letzten Jahrhunderte lässt das Kartenhaus der Klimahysteriker einmal mehr krachend in sich zusammenstürzen. Drei neue Paläoklima-Studien aus völlig unterschiedlichen Regionen der Erde belegen eindrucksvoll: Natürliche Schwankungen dominieren das Klima. Einen beweisbaren Einfluss des menschlichen CO2-Ausstoßes nach 1950 auf unsere Niederschlagsmuster gibt es schlichtweg nicht.
Forschungsergebnisse aus den Jahren 2025 und 2026, die auf der Analyse von Baumringen („Dendrochronologie“) basieren, blicken Hunderte von Jahren in die Vergangenheit zurück. Sie decken Zeiträume von 1320 bis 2021, 1657 bis 2020 und 1720 bis 2014 ab. Das unbestechliche Archiv der Natur zeigt dabei ein völlig anderes Bild als die katastrophisierenden Computermodelle des IPCC.
In keiner der untersuchten Regionen – weder in Skandinavien noch in Asien oder Südeuropa – konnte in den letzten 300 bis 700 Jahren ein Niederschlagsmuster gefunden werden, das sich auf den anthropogenen „Klimawandel“ oder den CO2-Anstieg nach 1950 zurückführen ließe. Schlimmer noch für das Mainstream-Narrativ: Vor der großen Industrialisierung gab es viel dramatischere Dürreperioden als heute. Gehen wir auf die drei entscheidenden Studien im Detail ein:
Skandinavien: Extreme Dürren waren früher viel alltäglicher (Stridbeck et al., 2026)
Die im Fachjournal Climate of the Past (Copernicus) publizierte Studie nahm die subarktische Region Schwedens unter die Lupe. Wer glaubt, dass der Norden Europas heutzutage nie dagewesene Trockenperioden durchlebt, wird von den historischen Daten eines Besseren belehrt. Die Baumring-Rekonstruktionen aus den letzten rund 700 Jahren belegen ganz unmissverständlich: Extreme Niederschlagsdefizite und massive Dürren waren vor dem Jahr 1950 deutlich häufiger und weitaus ausgeprägter als in der Zeit danach. Die Natur zeigt keine „menschengemachte“ Verschlimmerung.
Asien / Tibetisches Plateau: Die Schauergeschichten der Megadürren (Cai et al., 2026)
In ScienceDirect erschien kurz darauf eine ähnliche Untersuchung für das Tibetische Plateau. Die Befunde sind für die Klima-Alarmisten ein verbaler Schlag ins Gesicht. Betrachtet man den Zeitraum ab 1720, stellt man fest, dass sogenannte „Megadürren“ vor dem massiven globalen CO2-Anstieg geradezu an der Tagesordnung waren. Zwischen 1865 und 1950 kam es dort gleich zu drei solchen gigantischen Megadürren. Und danach, in der Phase des angeblich alles zerstörenden, modernen, menschengemachten Klimawandels (1950 bis 2014), gab es gerade einmal eine einzige. Die Forscher weisen zudem nach, dass die schweren Dürrejahre von 1735 und 1914 wesentlich schlimmer ausfielen als das oft dramatisierte Dürrejahr 2009.
Zentralgriechenland: Keine Spur vom Menschen (Sakalis und Kastridis, 2025)
Besonders gerne wird der Mittelmeerraum von der Klima-Sekte als „Hotspot“ der angeblichen Erderwärmung inszeniert. Jeder Waldbrand und jeder trockene Sommer werden sofort dem CO2 in die Schuhe geschoben. Doch die Studie (erschienen bei MDPI) zu Zentralgriechenland, die Daten von 1657 bis 2020 auswertete, entzieht dieser Panikmache jegliche wissenschaftliche Grundlage. Auch hier zeigt sich: Es sind die völlig normalen, natürlichen Zyklen und Schwankungen, die das Geschehen diktieren. Ein durch Menschen oder durch den post-1950-CO2-Anstieg geändertes Niederschlagsmuster ist einfach nicht vorhanden.
Steuern und Verbote basieren auf einem Märchen
Was Report24-Leser längst wissen, wird durch diese Paläo-Forschungen einmal mehr schwarz auf weiß bestätigt: Das Klima ändert sich, das tat es schon immer. Es verläuft in völlig natürlichen, teils extremen Zyklen. Dass der Mensch durch das harmlose Spurengas CO2 das Wetter oder gar die globalen Niederschläge steuern könne, erweist sich zunehmend als ideologischer Größenwahn.
Während Regierungen die Bürger mit immer neuen CO2-Steuern, Heizungsgesetzen und irrsinnigen Klima-Auflagen drangsalieren und ruinieren, beweist das historische Gedächtnis der Bäume: Nichts an unserem heutigen Klima ist beispiellos. Dürren und Trockenperioden gab es früher weitaus gravierender – ganz ohne SUVs, Flugreisen und Kohlekraftwerke. Es ist wohl längst an der Zeit, dass diese alarmistischen Narrative endlich auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt werden.
