Demütigung für Pfizer: Covid-Impfstudie mangels Freiwilliger abgebrochen

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Der Impf-Gigant Pfizer muss eine groß angelegte klinische Studie für seine Covid-Spritzen abbrechen. Denn die Menschen wachen offensichtlich auf und kaum jemand stellt sich mehr für die mRNA-Experimente zur Verfügung. Gleichzeitig wächst der juristische Druck wegen mutmaßlich manipulierter Zulassungsdaten.

Fünf Jahre lang hat man den Menschen diese experimentellen mRNA-Spritzen geradezu aufgezwungen. Zuerst mit milliardenschweren PR-Kampagnen auf “freiwilliger” Basis, dann unter offener Androhung des Jobverlusts und sozialer Ächtung. Doch das Blatt hat sich gewendet. Die “Impf-Bereitschaft” gegen den China-Schnupfen befindet sich schon lange im freien Fall.

Pfizer und sein deutscher mRNA-Partner BioNTech mussten nun ihre Studien für gesunde 50- bis 64-Jährige einstampfen, so ein aktueller umfassender Bericht. In einem internen Schreiben vom 30. März erklärten sie, man sei ergebnislos gescheitert. Es sei schlichtweg unmöglich, die benötigten 25.000 bis 30.000 Probanden für die Evaluierung der neuesten Gen-Spritzen zusammenzukratzen. Reuters zitiert aus dem Dokument, dass man Rekrutierungsbüros bereits angewiesen habe, die Suche nach neuen Versuchskaninchen sofort einzustellen.

Die offizielle Ausrede des Pharma-Riesen lautet, man könne keine “relevanten Daten” generieren, weil niemand mehr mitmache. Der FDA habe man bereits mitgeteilt, dass man das Handtuch wirft. Man könnte auch sagen: Das Vertrauen in die Mainstream-Narrative ist tot. Die Bürger lassen sich dieses experimentelle Zeug einfach nicht mehr spritzen. Dass Pfizer sein Augenmerk nun panisch auf einen Impfstoff gegen Lyme-Borreliose richtet – den ersten seit über 20 Jahren, der angeblich auch prompt sein primäres Studienziel verfehlt hat – zeigt nur die nackte Verzweiflung auf der Suche nach neuen Milliarden-Einnahmequellen. Erinnert stark an das sündhaft teure Covid-Medikament Paxlovid, das beim sogenannten “Long Covid” (oder besser: Post-Vac?) Berichten zufolge nicht besser abschnitt als ein Placebo.

Doch der Gegenwind kommt nicht nur von den endlich aufgewachten Bürgern. Der Pharma-Gigant verliert entscheidende Verbündete im tiefen Sumpf von Washington. Die kürzlich geschasste US-Justizministerin Pam Bondi galt Kritikern als Schutzschild für das Unternehmen. Sie soll versucht haben, die brisante Klage der mutigen Whistleblowerin Brook Jackson abzuwürgen. Zur Erinnerung: Jackson beschuldigt Pfizer, vorsätzlich betrügerische Daten verwendet zu haben, um die lukrative Notfallzulassung (und damit unzählige Steuer-Milliarden) zu ergaunern. Das 5. US-Bundesberufungsgericht werde das Urteil bald schon verkünden, wie Jackson kürzlich erklärte. Ihre völlig berechtigte Frage lautet: “Man kann eine Lüge nicht beglaubigen. Auf welch gigantischem Betrug basiert also diese FDA-Zulassung?”

Auch über den Atlantik hinweg bröckelt die Vertuschungs-Fassade. Vor einem deutschen Untersuchungsausschuss ließ Helmut Sterz, bis 2008 Chef-Toxikologe bei Pfizer Europe, eine regelrechte Bombe platzen. Das Krebsrisiko durch die mRNA-Spritzen sei aus “Zeitgründen” (!) niemals untersucht worden. Für die Auswirkungen auf Fortpflanzung, Schwangerschaft und Neugeborene gab es laut Sterz “keine verlässlichen Schätzungen”. Die absurde Liste der “besonderen unerwünschten Ereignisse”, die Pfizer der FDA im Frühjahr 2021 vorlegte und die erst durch massive FOIA-Klagen ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt wurde, umfasste unglaubliche neun eng bedruckte Seiten.

Gerade einmal eine völlig indoktrinierte Minderheit von 18 Prozent der Erwachsenen in den Vereinigten Staaten lässt sich laut CDC diesen Stoff noch injizieren. Dass Pfizer nun keine Probanden mehr findet, liegt allerdings auch an der neuen FDA-Spitze. Marty Makary und Vinay Prasad fordern nun endlich das, was von Beginn an hätte Standard sein müssen: knallharte wissenschaftliche Maßstäbe für Placebo-kontrollierte Studien. Zudem hatte Prasad nach erschütternden Todesfällen von Kindern in direktem Zusammenhang mit der Spritze die Daumenschrauben für Zulassungen drastisch angezogen.

Jeffrey Tucker vom Brownstone Institute bringt die Entwicklung gewohnt treffend auf den Punkt: “Der Markt selbst nimmt die Covid-Spritzen vom Markt. Es ist die demütigende Zurückweisung eines der zerstörerischsten Impfexperimente der Menschheitsgeschichte.” Und der Aufklärer Steve Kirsch postete treffend ein Bild von Pfizer als Titanic, die den Eisberg der “öffentlichen Skepsis” voll rammt.

Doch man darf sich nicht zu früh freuen. Einige Experten wittern einen perfiden Hintergedanken. Der Soziologe Josh Guetzkow warnt, der Abbruch der Studien könnte nur eine Finte sein, um die FDA unter Druck zu setzen, ihre neuen, strengen Vorschriften wieder fallen zu lassen – insbesondere, nachdem Prasad Ende des Monats die Behörde verlässt und einer gnadenlosen Medien-Hetzkampagne ausgesetzt war. Sollte es keinen Impfstoff mehr für breite Bevölkerungsgruppen geben, könnten die politisch Verantwortlichen (vor allem die Demokraten) bald wieder heulend vor der FDA stehen und eine Senkung der Sicherheitsstandards fordern. Es wäre nicht das erste Mal: Schon 2022 winkte man Impfstoffe für Kleinkinder durch, obwohl deren Wirksamkeit teils unter 50 Prozent lag.

Doch wie es scheint, haben immer mehr Menschen erkannt, dass man sie jahrelang belogen, getäuscht und betrogen hat. Noch einmal werden sich die Leute so etwas wahrscheinlich nicht gefallen lassen. Das Totalversagen bei der Rekrutierung von Versuchskaninchen für die neueste Corona-Genspritze sagt schon alles aus.

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