Täterschutz: Syrer foltert Senioren, schwedische Heimleitung schaut zu

Bild: freepik / YuriArcursPeopleimages

Ein wegen Gewalttaten amtsbekannter Syrer durfte Pflegehelfer werden und quälte dann mehrere schwedische Senioren. Nun steht der 22-jährige Moslem vor Gericht. Schlägt die linke Gutmenschen-Kuscheljustiz wieder zu?

Schweden liefert einmal mehr ein erschütterndes Beispiel dafür, wohin unkontrollierte Massenmigration und linkswoke Gutgläubigkeit führen. In Örebro steht derzeit ein 22-jähriger Syrer vor Gericht, der die Schwäche der vulnerabelsten Mitglieder der Gesellschaft gnadenlos für seine sadistischen Neigungen ausnutzte. Mindestens 15 hochbetagte, pflegebedürftige Schweden wurden seine Opfer. Seine Taten: Quälereien, Demütigungen und Misshandlungen, die er in unfassbarer Arroganz auch noch selbst auf Video festhielt.

Der Fall des Abdulrahman Al Khleef Almasalmeh erschüttert Schweden. Das skandinavische Land gewährte ihm und seiner siebenköpfigen Familie im Zuge der “Willkommenskultur” im Jahr 2015 Asyl. Der tiefe Dank für die großzügige Aufnahme ins Sozialsystem ließ nicht lange auf sich warten: Der junge Mann schloss sich kriminellen Gangs an. Auf seinem Kerbholz finden sich Raubüberfälle und die bewaffnete, sadistische Erniedrigung schwedischer Jugendlicher.

Doch anstatt diesen hochkriminellen Importeur von Gewalt postwendend des Landes zu verweisen, passierte das, was im heutigen Europa zur bitteren Normalität verkommen ist: Nach nur drei Jahren wurde ihm der schwedische Pass geradezu hinterhergeworfen. Die rettende Staatsbürgerschaft macht eine Abschiebung nun – wie praktisch – rechtlich unmöglich.

Man sollte meinen, dass jemand mit einer derartigen Gewaltkarriere zumindest von vulnerablen Personengruppen ferngehalten wird. Doch dem war nicht der Fall. Das System schwedischer Heimhilfen, in diesem Fall vertreten durch den Einrichtungsleiter Maid Prnjavorac, stellte den polizeibekannten Intensivtäter im März des vergangenen Jahres allen Ernstes als Pflegekraft ein. Einen Mann, der bewaffnet Jugendliche terrorisiert hatte, ließ man nun also auf wehrlose Senioren los.

Die von dem Syrer selbst gefilmten Handy-Videos, die per Zufall bei ganz anderen polizeilichen Ermittlungen auf seinem Gerät gefunden wurden, dokumentieren seinen blanken Sadismus. Dem Portal Samnytt zufolge umfassen die Ermittlungen 15 Betroffene – der älteste davon war 99 Jahre alt. In einem der widerwärtigen Clips beugt sich der 22-Jährige über eine 92-jährige wehrlose Schwedin. Anstatt sie zu pflegen, verhöhnt er sie: “Du siehst aus wie ein Affe!”, zieht grausam an ihrer Nase, untermalt seine Tat mit entwürdigenden Geräuschen und spuckt schwerste Beleidigungen auf Arabisch in ihre Richtung: “Du Hure! Ich schwöre, ich werde dich verfluchen!” und “Friss Scheiße, du Hure!”

Einem 81-jährigen Mann erging es nicht besser. Unter einer Salve von “Hurensohn”-Rufen übergoss der sogenannte “Pflegehelfer” den hilflosen Senior im Duschraum mit eiskaltem Wasser und brüllte: “Ich schwöre bei Allah, dass ich dich erfrieren lassen werde.” Doch die Gewalttaten des Syrers sind nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist das obszöne Versagen der Vorgesetzten. Als die unfassbaren Videos Ende November vergangenen Jahres endlich zu seiner Suspendierung führten, schickte man ihn natürlich nicht ins Gefängnis. Er wurde bei vollen Bezügen “freigestellt” – ein bezahlter Urlaub auf dem Rücken der Steuerzahler.

Der Gipfel der Verhöhnung folgte am 2. Januar dieses Jahres: Al Khleef Almasalmeh durfte seelenruhig in den Dienst zurückkehren! Die hanebüchene Ausrede des Heimhilfe-Leiters Prnjavorac gegenüber der Polizei: Man wisse ja nichts Genaueres über die Ermittlungen und könne ihn deshalb nicht länger als einen Monat suspendieren. Ein mutmaßlicher Sadist durfte also weiter an wehrlosen Senioren herumfuhrwerken, weil es an angeblicher rechtlicher Handhabe mangelt.

Erst Mitte Januar, fast zwei Monate nach Auffliegen der Videos, klickten endlich die Handschellen. Der Einrichtungsleiter schweigt nun zu den Vorwürfen. Ein weiterer von vielen “Einzelfällen”, welche die unglaubliche Arroganz so mancher moslemischer Zuwanderer gegenüber der autochthonen Bevölkerung – bei den Mohammedanern auch “Kuffar” genannt – in Europa verdeutlicht. Nun stellt sich nur mehr die Frage, ob der syrische Gewalttäter von der linken schwedischen Kuscheljustiz verhätschelt wird, oder ob der Richter auch tatsächlich Gerechtigkeit walten lässt.

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