Apartheid 2.0: Südafrikas staatlich verordneter Rassismus gegen weiße Tankstellenbetreiber

(C) Report24/KI

Wieder einmal schweigt der westliche Mainstream. Während bei jedem noch so kleinen Vorfall im Wertewesten reflexartig die Rassismus-Keule geschwungen wird, drückt das links-woke Establishment beide Augen fest zu, wenn die Opfer die “falsche” Hautfarbe haben. Am Kap der Guten Hoffnung wird derzeit das nächste Kapitel der systematischen Diskriminierung der weißen Minderheit aufgeschlagen: Ein neues Gesetz soll weiße Tankstellenpächter faktisch in den Ruin treiben.

Die südafrikanische Straßenbehörde (SANRAL) bastelt aktuell an einem perfiden Gesetzentwurf, der einer eiskalten Enteignung durch die Hintertür gleichkommt. Entlang der südafrikanischen Nationalstraßen soll künftig eine knallharte rassistische Quotenregelung für Tankstellen, Restaurants und Raststätten gelten. Das erklärte Ziel ist es, die weiße Minderheit im Land noch weiter systematisch zu benachteiligen und aus dem lukrativen Geschäft an den Verkehrsadern des Landes zu drängen.

Das Einfallstor für diese Anti-Weiß-Agenda ist ein neues Lizenzierungsverfahren. Wer als Unternehmer direkt an der Nationalstraße sein Geld verdienen will, muss künftig auf den Knien bei SANRAL um eine Zulassung betteln. Und jetzt kommt der eigentliche Skandal: Um diese zu erhalten, müssen sich die Betriebe dem berüchtigten Broad-Based Black Economic Empowerment-Gesetz (B-BBEE) unterwerfen.

Hinter diesem bürokratischen Ungetüm verbirgt sich nichts anderes als ein staatliches Belohnungssystem für die “richtige” Hautfarbe. Ein Unternehmen das schwarze Besitzer hat, eine rein schwarze Führungsebene vorweist oder brav nur bei anderen schwarzen Firmen einkauft, sammelt eifrig Sozialkreditpunkte der rassistischen Art. Wer hingegen als Weißer durch harte Arbeit und unternehmerisches Geschick seinen Betrieb aufgebaut hat, bekommt keine Punkte – und bald wohl auch keine Lizenz mehr. Es ist ein System, das die persönliche Leistung bestraft und die ethnische Zugehörigkeit belohnt.

Momentan sind noch über 80 Prozent der mehr als 4.600 Tankstellen im Land in der Hand von weißen Südafrikanern, die das Rückgrat der dortigen Infrastruktur bilden. Doch anstatt sich gegen diesen irrwitzigen Rassismus von oben zur Wehr zu setzen, knicken die internationalen Giga-Konzerne längst vor dem Zeitgeist ein. Woke globale Player wie Shell, Engen oder BP üben sich im vorauseilenden Gehorsam und treiben die Umvolkung an den Zapfsäulen voran. BP hatte im Jahr 2023 sogar völlig ungeniert das Ziel ausgerufen, bis 2025 satte 70 Prozent seiner Tankstellen an schwarze Betreiber zu vergeben.

Dass dieses Unrecht überhaupt noch international thematisiert wird, ist einmal mehr Donald Trump zu verdanken. Während europäische Politiker im linken Dauer-Dschihad gegen alles Konservative rotieren, hatte der US-Präsident bereits in der Vergangenheit das Rückgrat, die Anti-Weiß-Politik (“Völkermord”) der südafrikanischen Regierung knallhart beim Namen zu nennen und sogar mit Sanktionen zu drohen. Nun könnte das rassistische Regime erneut zur Zielscheibe der US-Regierung avancieren, sollte diese Maßnahme tatsächlich umgesetzt werden.

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