Corona-Aufklärung: 3. Bürgerforum des APCU beleuchtet Interessenkonflikte und Impfwahn

Symbolbild: KI

Die herrschende Politik ist den Bürgern eine echte Corona-Aufarbeitung noch immer schuldig geblieben. Die MFG lässt sich dagegen nicht aufhalten: Mit dem Außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss (APCU) werden die Fehler der Corona-Jahre kritisch analysiert. Am 27. März findet das dritte Bürgerforum des APCU statt. Im Fokus stehen Interessenskonflikte der Mitglieder des Nationalen Impfgremiums und die maßlose Impfstoffbeschaffung.

Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung des APCU:

Während die offizielle Aufarbeitung der Corona-Jahre immer noch auf sich warten lässt, nimmt die MFG Oberösterreich die Sache selbst in die Hand. Am Freitag, 27. März 2026, lädt der Außerparlamentarische Corona-Untersuchungsausschuss (APCU) zum dritten Bürgerforum ein. Unter dem Motto „Transparenz und Aufarbeitung der Corona-Politik“ werden hochkarätige Fachleute aus Medizin, Journalismus, Recht und Politik die brisantesten Fragen der letzten Jahre endlich auf den Tisch bringen! 

Wann und wo?
Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr
Ort: KULTURRAUM TRENK.S, Kulturplatz 1, 4614 Marchtrenk 

Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung unter www.mfg-oe.at/apcu wird empfohlen, damit die Organisation reibungslos läuft – Kurzentschlossene sind aber herzlich willkommen!

Zwei explosive Panels – zwei brennende Themen

Panel 1: Interessenskonflikte der Mitglieder des Nationalen Impfgremiums (NIG)
Wer hat wirklich die Impfempfehlungen für Schwangere, Kinder und die gesamte Bevölkerung gegeben – und wessen Interessen standen dabei im Vordergrund? Die MFG hat recherchiert: Nicht alle Experten im NIG haben ihre Verbindungen zur Pharmaindustrie vollständig offengelegt. Honorare und Abhängigkeiten ergeben einen „Beigeschmack“ – es wird spannend. 

Mit dabei sind:

  • DDr. Christian Fiala, Facharzt für Gynäkologie und Leiter des Gynmed Ambulatoriums 
  • LTAbg. Dagmar Häusler, MFG-Politikerin und biomedizinische Analytikerin 
  • Dr. Peter Mayer, Journalist, Physiker und Herausgeber von tkp.at 
  • Dr. Georg Prchlik, Rechtsanwalt und Volkswirt

Panel 2: Die Beschaffung der Impfstoffe – Milliardenverschwendung oder Systemversagen?
Österreich hat rund 70 Millionen Impfdosen bestellt – genug, um jeden Österreicher achtmal zu impfen. Millionen Dosen wurden bereits vernichtet, im Wert von rund 600 Millionen Euro. Gleichzeitig werden immer noch neue Lieferungen angenommen. Wie konnte das passieren? Wer hat bestellt – per SMS auf EU-Ebene? Und warum hat das NIG diese Entscheidungen einfach „verkauft“? 

Im Panel diskutieren: 

  • Dr. Philipp Kruse LL.M., Rechtsanwalt aus Zürich 
  • LTAbg. Manuel Krautgartner, MFG OÖ 
  • Dr. Georg Prchlik (mit einer konkreten Anzeige) 
  • Überraschungsgast (wird vor Ort enthüllt!)

Auf der MFG-Seite sind zudem LTAbg. Joachim Aigner (Steuerberater und Unternehmensberater) und LTAbg. Dagmar Häusler mit von der Partie. Weitere Verantwortliche wurden angefragt, denn die Veranstaltung will bewusst beide Seiten hören. 

Warum dieses Forum so wichtig ist

„Die Coronazeit war kein Betriebsunfall“, sagen die Veranstalter klar. „Sie war ein gezielter Angriff auf Grundrechte, Selbstbestimmung und die Wahrheit.“ Kinder durften nicht auf Spielplätze, während Politiker Galas feierten. Senioren starben einsam, Labore verdienten Milliarden. Kritiker wurden diffamiert – Verantwortliche sind bis heute unbehelligt. Die versprochene Aufarbeitung kam nie. Jetzt machen wir sie selbst.“

Das Bürgerforum will genau das ändern: 

  • Politische Fehlentscheidungen aufarbeiten 
  • Verantwortliche nennen und strafrechtlich relevante Handlungen offenlegen 
  • Konsequenzen für Profiteure und Mitläufer 
  • Medizinische Hilfe für Impfgeschädigte (z. B. Post-Vac-Ambulanzen) 
  • Machtmissbräuche für die Zukunft verhindern 
  • Lückenlose Dokumentation mit laufenden Zwischenberichten

Seit dem Start des APCU vor einem Jahr hat sich viel bewegt: Rechtswege gegen tendenziöse ORF-Berichte, Unterstützung für Impfopfer-Familien, fundierte Datenanalysen, die das Narrativ von Übersterblichkeit widerlegen – und eine Welle positiver Rückmeldungen von Bürgern, die endlich jemand hört. 

Joachim Aigner bringt es auf den Punkt: „Wir sind keine Selbsthilfegruppe, die nur jammert. Wir wollen aus der Vergangenheit lernen und Dinge weiterbringen.“

Ihre Chance – live dabei sein! 

Nach den Panels und in der Pause können Sie den Fachleuten persönlich Fragen stellen, diskutieren und sich austauschen. Das ist keine trockene Veranstaltung – das ist direkte Demokratie, Transparenz und Bürgerbeteiligung pur.

Freitag, 27. März 2026, ab 18:00 Uhr im KULTURRAUM TRENK.S, Marchtrenk. 

Kommen Sie, stellen Sie Ihre Fragen, bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und seien Sie Teil der Aufarbeitung, die die Politik uns bisher schuldig geblieben ist. Wir sehen uns in Marchtrenk – es wird spannend! Mehr Infos & Anmeldung: www.mfg-oe.at/apcu

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