Wieder einmal geht ein Schnupfen herum und die US-amerikanische CDC übt sich wieder einmal in Panikmache. Es gebe nämlich keine speziellen Medikamente und auch keine Impfung gegen das Virus. Wie oft will man das Spiel noch spielen?
Kaum ist die Corona-Hysterie halbwegs überstanden, scheinen die Gesundheitsbehörden regelrecht auf Entzug zu sein. Die US-Gesundheitsbehörde CDC wirft die Angst-Maschinerie wieder an und warnt laut einem aktuellen Bericht nun landesweit vor einem “kaum bekannten Virus”, das sich angeblich rasend schnell ausbreitet. Das beste Verkaufsargument für die neue Panik-Welle: Es gibt (noch) keinen Impfstoff und keine speziellen Medikamente.
Versucht man wieder ein neues Weltuntergangsszenario an die Wand zu malen? Wenn man sich die Fakten ansieht, entpuppt sich das angebliche Killer-Virus als das, was Generationen vor uns schlicht und einfach eine “Erkältung” nannten. Das Humane Metapneumovirus (HMPV) grassiert derzeit in den USA. Die ach so schrecklichen Symptome, vor denen die CDC warnt: Husten, Fieber und eine verstopfte Nase. Willkommen in der ganz normalen Schnupfen-Saison! Doch weil man mit einer simplen Triefnase keine Schlagzeilen macht und keine Budgets rechtfertigt, wird das Fehlen einer Impfung dramatisiert.
ICYMI ✨
— 0️⃣BlackBetty ⚓️ (@BabyD1111229) March 11, 2026
Another RNA virus surge: Human metapneumovirus (HMPV) is spreading rapidly across the West Coast—Northern California hit hardest, with elevated levels in wastewater from San Francisco to Sacramento and beyond.
No specific treatment.
No vaccine.
Symptoms mirror a… pic.twitter.com/KClt0KaCJY
Wie absurd die künstliche Aufregung ist, zeigt sich an den Ratschlägen der Top-Mediziner. Dr. Dean Blumberg, Chefarzt für pädiatrische Infektionskrankheiten an der University of California-Davis, erklärt: “Es gibt keine spezifische Behandlung.” Der Experte im Kampf gegen das ach so gefährliche Virus rät, Eltern sollen bei Kleinkindern den Schleim mit einer Gummispritze absaugen und vielleicht einen Luftbefeuchter aufstellen. Dazu viel trinken. Das ist das kleine Einmaleins jeder Mutter seit Erfindung der Wärmflasche! Wer ins Krankenhaus muss, bekommt Sauerstoff und Infusionen – das Standard-Prozedere bei jedem schwereren Atemwegsinfekt.
Um die Panik am Köcheln zu halten, wird fleißig mit Prozentzahlen jongliert. 5 Prozent der Atemwegstests Ende Februar waren positiv auf HMPV – der höchste Wert seit Mitte 2025. Die Behörden betonen eifrig, dass das Virus damit aktuell sogar Covid-19 schlägt. Was sie im Nebensatz verstecken: Die klassische Grippe und das RS-Virus sind immer noch deutlich weiter verbreitet.
The human metapneumovirus (HMPV) is spreading in the United States, including in California and the Great Lakes region, according to the Centers for Disease Control and Prevention.Symptoms include cough, fever, and nasal congestion, and, unlike better-known respiratory viruses,… pic.twitter.com/bGs7O7mxaU
— The Epoch Times UK (@ukepochtimes) March 12, 2026
Selbst das kalifornische Gesundheitsministerium, wo die Positivrate auf 8,6 Prozent kletterte, muss zähneknirschend zugeben: “HMPV verursacht meist milde Atemwegserkrankungen bei Menschen jeden Alters.” Aber natürlich darf der obligatorische Warnhinweis nicht fehlen, dass es für Alte und Schwache gefährlich werden könnte. Ein Satz, der auf absolut jeden Erreger auf diesem Planeten zutrifft.
Eine Studie der University of Pittsburgh warnt nun düster, dass HMPV ein “Spätzünder” sei und der Höhepunkt erst im April drohe. Die Lösung der Experten für diese “Bedrohung” lautet: Hände waschen und beim Husten den Mund abdecken. Es drängt sich der Verdacht auf: Die Gesundheits-Bürokraten und Teile der Wissenschaft können ohne den permanenten Krisen-Modus einfach nicht mehr leben. Wenn Corona nicht mehr zieht, muss eben das nächste, völlig gewöhnliche Erkältungsvirus herhalten, um die Bürger in Alarmbereitschaft zu halten. Die Panik-Maschinerie darf schließlich niemals stillstehen.
