London, Paris, Bruckneudorf: Kirchen im Schatten der Islamisierung

Symbolbild: KI

Die Islamisierung des Westens schreitet voran. Unsere Kirchen tragen bereits deutliche Spuren davon: In England ist erneut eine Kirche abgebrannt. Die Ursache der Feuersbrunst im Notre-Dame ist weiter „ungeklärt“. Und im Burgenland erfolgt der Neubau einer Kirche nun gleich im Stile einer Moschee …

Kommentar von Eric Angerer

Am Sonntagabend, den 22. Februar 2026, brach ein verheerendes Feuer in der methodistischen Kirche in Southall, Westlondon, aus. Etwa 70 Feuerwehrleute und 10 Löschzüge waren im Einsatz. Das Dach und die oberen Stockwerke der historischen Kirche stürzten ein. 

„Vandalismus“ in Großbritannien

Die Ursache gilt selbstverständlich als ungeklärt. Der Kirchenbrand ist aber kein Einzelfall. Laut einer Statistik des Versicherers Ecclesiastical wurden schon zwischen 2017 und 2022 über 150 Kirchen in Großbritannien durch Brandstiftung beschädigt.

Auch im Jahr 2025 gab es einige Fälle. Die Bethany English Calvinistic Methodist Chapel in Port Talbot (Wales) wurde durch einen Brand beschädigt. Zwei „Teenager“ wurden unter dem Verdacht der Brandstiftung festgenommen. Ein Brand in einer Kirche in Great Barr im Juli wurde als Brandstiftung eingestuft, nachdem Jugendliche flüchtend gesehen wurden. Im Oktober zerstörte ein Feuer die Christ Apostolic Church in Glasgow, die zuvor renoviert worden war. Im Dezember wurde die historische, 182 Jahre alte Pollokshaws Parish Church in Glasgow durch einen Großbrand zerstört, wobei Teile des Gebäudes einstürzten.

Von Januar 2022 bis Dezember 2024 wurden in Großbritannien über 3.200 Fälle von Sachbeschädigung und Brandstiftung gegen Kirchen verzeichnet. Die meisten wurden von den Behörden als „Vandalismus“ eingestuft – und haben selbstverständlich nichts mit der zunehmenden Islamisierung des Landes zu tun.

Dschihad in Frankreich

In Frankreich ist 2019 die Kathedrale Notre-Dame völlig niedergebrannt. Die Brandursache gilt bis heute als ungeklärt. Unklar sei besonders, wieso sich das Feuer so schnell ausbreiten konnte.

Gleichzeitig häuften sich in Frankreich in den letzten Jahren die Angriffe auf Kirchen und sogar auf Geistliche. Die Zahl der Brandanschläge auf christliche Gotteshäuser stieg von 38 im Jahr 2023 auf 50 im Jahr 2024 – ein Zuwachs von rund 30 Prozent. 2023 gab es im Land etwa 1000 antichristliche Übergriffe. In etlichen Fällen zeigen die Täter dabei ihre Motivation ganz offen.

Ein Vorfall ereignete sich im März 2024 in Clermont d’Excideuil, wo 58 Gräber etwa mit folgenden Parolen besprüht waren: „Unterwerft euch Allah“, „Frankreich gehört schon Allah“. Das arabische Wort „Kufars“ („Ungläubige“) war über den Friedhof verteilt, die Kirchentür trug die Aufschrift „Ramadan Mubarak“.

Immer wieder werden in Frankreich auch Priester bedroht und angegriffen, in einigen Fällen sogar getötet. Im Juli 2016 etwa wurde der 86-jährige Priester Jacques Hamel während einer Morgenmesse in seiner Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray von zwei islamistischen Attentätern ermordet, die ihm die Kehle durchschnitten.

Im August 2021 wurde der 60-jährige Priester Olivier Maire im Département Vendée von einem aus Ruanda stammenden Mann getötet, der bereits im Verdacht stand, ein Jahr zuvor die Kathedrale von Nantes in Brand gesteckt zu haben.

Übergriffe in Österreich

Auch in Österreich haben in den letzten Jahren die Sachbeschädigungen an Kirchen und auch körperliche Angriffe zugenommen, wie die von Jan Ledóchowski geleitete „Meldestelle Christenschutz“ immer wieder aufzeigt. Die Übergriffe konzentrieren sich hauptsächlich auf Wien, wo es im Herbst 2025 eine Serie von Akten gab. 

Im Burgenland geht die katholische Kirche jetzt offenbar einen anderen Weg. Der Neubau eines Kirchengebäudes in Bruckneudorf (Bezirk Neusiedl) wird architektonisch gleich im Stil einer Moschee gebaut – nämlich mit einer dominanten Kuppel.

Da kann man natürlich kritisieren, dass die katholische Kirche ihren Kurs der Anbiederung an den Islam damit noch weiter intensiviert. Aber dabei hat der Bau in diesem Stil doch auch große Vorteile.

Weitsichtige Architektur

Erstens werden so die Befindlichkeiten der sensiblen Islamgläubigen durch den Anblick einer Kirche nicht übermäßig gereizt, sondern durch das Moscheeartige beschwichtigt. So wird vielleicht keiner von ihnen gezwungen, seinem Unmut durch einen Vandalenakt Ausdruck zu verleihen.

Zweitens ist diese Architektur dukologisch nachhaltig. Denn wenn die demografische Entwicklung so weitergeht und die Kirche nicht mehr gebraucht wird, muss sie von den Muslimen nicht abgerissen und kann leichter in eine Moschee verwandelt werden. Eine Ersparnis von Ressourcen und CO2!

Weitsichtig gedacht von der burgenländischen Kirchenführung! Dann müssen islamische Eroberer nicht – wie 1528 in Ayodhya mit einem Hindu-Tempel – mühselig eine bestehende Einrichtung der unterworfenen Ungläubigen zerstören, bevor sie an der Stelle eine Moschee errichten. Sie können gleich – wie 1453 aus der Hagia Sophia in Konstantinopel, der wichtigsten Kirche der orthodoxen Christen – problemlos eine Moschee daraus machen.

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