Dänemarks Volkspartei fordert Remigration: Vernunft statt suizidaler Empathie

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Während Deutschland und Österreich weiter Asylanten importieren und die Führung der EuSSR sogar mit dem Gedanken spielt, die Neuankömmlinge zu bewaffnen, zeigt Kopenhagen, wie ein Volk sich sein Land zurückholt. Konsequent, durchdacht, ohne falsche Rücksicht.

Von Chris Veber

Die Dänen sind ein Volk der Gemütlichkeit. Hygge am Kamin, Lego-Steine für die Kinder, die zeitlosen Märchen von Hans Christian Andersen und jenes klare, funktionelle Design, für das Dänemark weltweit bekannt ist. Die Dänen sind das Volk des gesunden Menschenverstandes. Im August 2024 hat die grundvernünftige Dänische Volkspartei ihr Programm „Heimreiseplan – Dänische Vergangenheit, Dänische Zukunft“ (Hjemrejseudspil – Dansk Fortid, Dansk Fremtid) vorgestellt, mit dem die Islamisierung des Landes nicht nur gestoppt, sondern aktiv rückgängig gemacht werden soll.

Die Volkspartei beginnt dort, wo jede verantwortungsvolle Politik anfangen sollte, beim Schutz der eigenen Bevölkerung. Sie fordert eine lückenlose Überprüfung aller Staatsbürgerschaften, die in den letzten zwanzig Jahren vergeben wurden und deren Annullierung bei Betrug, Fehlern oder fehlenden Voraussetzungen. Jede Einbürgerung der letzten acht Jahre muss mittels neuer Sprach- und Einbürgerungsprüfung bestätigt werden, wer durchfällt, verliert die Staatsbürgerschaft. Wer straffällig wird, verliert die dänische Staatsangehörigkeit automatisch und wird ausgewiesen. Alle internationalen Konventionen und Verträge, die das be‑ oder verhindern, sollen gekündigt oder mit Vorbehalten versehen werden. So einfach, so logisch.

Gleichzeitig soll ein eigenes Heimreise-Ministerium entstehen, das sich ausschließlich um Rückführungen kümmert, mit positiven Anreizen, aber vor allem mit klaren negativen Signalen. Den Asylanten soll klargemacht gemacht werden, sie sind in Dänemark nicht willkommen. Ausreisezentren werden zu geschlossenen Einrichtungen umgebaut, aus denen man nur noch herauskommt, wenn man tatsächlich das Land verlässt. Geldüberweisungen in die Herkunftsländer werden verboten, wenn die Staaten nicht kooperieren. Ein Recht auf Familienzusammenführung gibt es künftig nur noch für Dänen. Illegale werden systematisch aufgespürt, illegale Beschäftigung strafbar gemacht, Gang-Mitglieder sofort abgeschoben.

Konsequente De-Islamisierung

Doch das Herzstück der Politik ist die De-Islamisierung. Es soll nahezu unmöglich werden, in Dänemark ein islamisches Leben zu führen. Nicht aus Bosheit, sondern aus dem klaren Willen, das Land dänisch zu erhalten. Halal-Produkte werden verboten oder mit einer hohen Abgabe belegt werden, deren Erlöse direkt ins Remigrationsministerium fließen. Der Gebetsruf per Lautsprecher wird untersagt. Kopftücher und andere religiöse Symbole sind in Schulen, Behörden und Pflegeeinrichtungen tabu.

Muslimische Freischulen erhalten keine staatliche Unterstützung mehr und werden geschlossen. Die ausländische Finanzierung von Moscheen und islamischen Vereinen wird gestoppt, die offizielle Anerkennung solcher Gemeinschaften entzogen. Permanente Aufenthaltstitel gibt es nur noch für Menschen dänischer Abstammung oder anerkannte Minderheiten. Sozialleistungen bleiben ausschließlich dänischen Staatsbürgern vorbehalten.

Das alles ist keine Hetze, sondern die Anerkennung nackter mathematischer Realität. Die Bevölkerungsentwicklung ist Migration plus Geburtenrate mal Zeit. Die Dänen haben gesehen, wohin der schwedische Weg der Asylinvasion führt, zu Parallelgesellschaften, No-Go-Zonen, explodierender Kriminalität. Zu einem Schweden, das nicht mehr den Schweden gehört. Sie wollen das nicht. Und sie sagen es unverblümt.

Klarheit, die in den meisten Ländern fehlt

Genau diese Klarheit fehlt in Deutschland, Österreich und den westlichen Staaten der EuSSR vollständig. In Deutschland und Österreich trauen sich eine solche Politik nur die AfD und die FPÖ zu. Der Rest der politischen Klasse hat sich der linkswoken, politisch korrekten, suizidalen Empathie verschrieben, jener politischen Haltung, die den eigenen Bürgern erklärt, sie müssten gefälligst Platz machen, weil irgendwo auf der Welt jemand ein besseres Leben bei uns verdient.

Die EU-Führung denkt aktuell sogar darüber nach, die importierten jungen Männer aus dem Nahen Osten und Afrika für den eigenen Soldatenbedarf zu rekrutieren und zu bewaffnen. Böse Zungen behaupten, weil solche importierten und brutalisierten Soldaten leichter gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen sind, wenn es hart auf hart kommt. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre klingt das leider nicht mehr ganz so abwegig.

Dabei ist die dänische Logik so einfach wie bestechend. Die autochthone Bevölkerung hat das Recht zu entscheiden, wer mit ihr im Land lebt. Es gibt kein Menschenrecht auf ein Leben im dänischen – oder österreichischen – Sozialstaat. Die Aufgabe jeder Regierung ist der Schutz der eigenen Leute, nicht deren schleichende Ersetzung. Wenn die Politik diese drei Grundsätze anerkennt, dann ergeben sich alle weiteren Schritte von selbst.

Die Dansk Folkeparti hat das verstanden. Sie liefert ein durchdachtes, umsetzbares Paket. Genau deshalb kann man sich jedem einzelnen Punkt nur anschließen. Nicht aus Hass auf alles Fremde, sondern aus Liebe zum eigenen Land. Übrigens, in Dänemark, in dem auch die Sozialdemokraten eine Null-Flüchtlings-Politik verfolgen, lag 2025 die Zahl der Asylanträge bis November bei 1825. Die Asylinvasion ist zu stoppen. Wenn die Politik will und rational handelt.

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