Freedom.gov: Die USA bauen die digitale Luftbrücke gegen Europas Zensur-Wahn

Bild: Screenshot freedom.gov

Während Brüssel und Berlin das Internet vor unliebsamen Informationen säubern wollen, holt Washington zum Gegenschlag aus. Eine neue US-Regierungsseite soll Europäern den Zugang zu verbotenen Inhalten ermöglichen. Es ist die ultimative Demütigung für die Zensur-Eurokraten.

Es ist der Albtraum für Ursula von der Leyen und all die anderen europäischen Politiker, die glauben, sie müssten erwachsene Bürger vor “falschen” Meinungen schützen. Während in Europa das “Digitale Dienste-Gesetz” (DSA) das Netz knebelt und Plattformen wie X mit Millionenstrafen bedroht werden, bauen die USA konsequent an einer digitalen Luftbrücke für die Meinungsfreiheit.

Das Projekt heißt “freedom.gov” und es ist eine Kriegserklärung an den europäischen Zensur-Komplex. Berichten zufolge arbeitet das US-Außenministerium an einer Regierungswebseite, die es Menschen in Europa ermöglichen soll, genau jene Inhalte abzurufen, die ihre eigenen Regierungen verboten haben. Was in der EU als angebliche “Hassrede” bzw. “Desinformation” gelöscht wird, soll über diesen amerikanischen Server wieder sichtbar werden.

Die Domain wurde am 12. Januar registriert. Wer die Seite aktuell aufruft, sieht den Slogan “Information is power. Reclaim your human right to free expression. Get ready.” Worte, die bei den Zensurfanatikern in Brüssel, Berlin, Wien und so weiter für Schnappatmung sorgen dürften.

Die technische Idee dahinter ist so simpel wie genial: Die Seite soll wie ein eingebautes VPN funktionieren. Der Datenverkehr des Nutzers wird so umgeleitet, dass es aussieht, als käme er direkt aus den USA – dem Land, in dem das “First Amendment” die Meinungsfreiheit noch wirklich schützt und nicht durch Gummiparagraphen aushöhlt. Das Versprechen aus Washington: keine Überwachung, keine Speicherung der Nutzerdaten. Einfach nur Freiheit.

Der Kontext könnte brisanter nicht sein. Erst kürzlich brummte die EU der Plattform X eine Strafe von 120 Millionen Euro auf, weil Elon Musk sich weigert, vor den Brüsseler Zensur-Vorgaben zu kuschen. Allein in Deutschland zwang der Staat im Jahr 2024 zur Löschung von über 16.000 Inhalten. Im Jahr 2025 sah es nicht besser aus. Was hier passiert, ist nichts anderes als staatlich verordnete Meinungskontrolle. Kritische Stimmen zur Migrationspolitik? Gelöscht. Zweifel an Regierungsnarrativen – zum Beispiel zu Corona, den mRNA-Genspritzen oder dem Klimawandel? Zensiert.

Doch nun schaltet sich der große Bruder von der anderen Seite des Atlantiks ein. Die Botschaft aus Washington ist klar: Wenn ihr Mauern baut, etablieren wir Luftbrücken. Die USA scheinen nicht länger bereit zu sein, zuzusehen, wie ihre engsten Verbündeten in einen autoritären Überwachungsstaat abdriften, in dem irgendwelche Bürokraten entscheiden, was sagbar ist und was nicht.

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