Legalisierung Illegaler: Spanien wird zum Gefährder für die gesamte EU

(C) Report24/KI

Die sozialistische Regierung in Madrid macht Spanien zu einem Einfallstor für illegale Zuwanderer. Über die Legalisierung dieser Menschen eröffnen die Linken diesen damit auch die Weiterreise in andere EU-Staaten. Wo bleibt die Kritik aus den anderen Ländern?

Eigentlich bedeutet eine illegale Einreise, dass diese Person wieder in die eigene Heimat zurückgeschickt werden soll. Eigentlich. Denn mittlerweile gilt vielerorts in der Europäischen Union das Prinzip, wonach aus solchen illegalen Asylforderern dann “Geduldete” und schlussendlich “Legalisierte” mit permanenten Aufenthaltstiteln werden.

Doch die sozialistische Regierung Spaniens treibt dies nun auf die Spitze. Hieß es zuvor, dass rund eine halbe Million illegal im Land lebender Menschen von der geplanten Legalisierung profitieren könnten, befürchtet man seitens des Nationalen Zentrums für Einwanderung und Grenzen (CNIF) der spanischen Nationalpolizei eine deutlich höhere Zahl. Dort spricht man von bis zu 1,35 Millionen Illegalen, die davon profitieren könnten.

Das CNIF befürchtet zudem, dass die neue Regelung der sozialistischen Regierung zu einer Art Legalisierungstourismus führen könnte. Jährlich, so die Befürchtungen, könnten bis zu einer Viertelmillion illegaler Migranten nach Spanien ziehen, um sich so einen legalen Aufenthaltsstatus in der Europäischen Union zu erschleichen. Eine weitere Befürchtung liegt darin, dass Spanien infolge der neuen Regelung und potentieller neuer Legalisierungswellen und einer laxen Migrationspolitik zu einem neuen Hotspot der illegalen Zuwanderung werden könnte.

Damit wird Spanien jedoch auch zu einer Gefahr für die Europäische Union selbst, da die Sozialisten mit ihrer Migrationspolitik die Bemühungen vieler anderer Länder zur deutlichen Reduktion der illegalen Zuwanderung konterkarieren. Madrid wird damit zu einem Saboteur. Doch dabei stellt sich auch die Frage, warum keine Kritik von den anderen Regierungen der EU-Staaten oder aus Brüssel zu vernehmen ist.

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