Britisches Parlament lehnt Untersuchung der pakistanischen Vergewaltigungsbanden ab

Symbolbild: KI

Mit 364 zu 111 Stimmen hat die Labour-Mehrheit im britischen Unterhaus eine nationale Untersuchung des Vergewaltigungsskandals blockiert – um keine „Islamophobie“ zu schüren. Eine neuerliche Schande für Großbritannien!

Von Eric Angerer

Über Jahrzehnte haben pakistanische Banden in großem Stil minderjährige weiße Mädchen aus der Arbeiterklasse in mindestens 137 Gebieten vergewaltigt, gefoltert und verkauft. Um nicht als „rassistisch“ zu gelten, hat die Polizei zahllose Anzeigen ignoriert, die Justiz nichts unternommen, die Mainstreammedien nicht berichtet.

Seit den 1960er Jahren wurden vermutlich hunderttausende überwiegend weiße englische Mädchen Opfer organisierten sexuellen Missbrauchs durch pakistanisch-muslimische Männerbanden. Diese Kinder werden jahrelang psychisch und physisch missbraucht, manipuliert, eingeschüchtert, gefoltert und in einigen Fällen ermordet. (Ein aufschlussreicher Überblick über die Verbrechen findet sich hier.)

Die Mädchen werden mehrfach und von mehreren Männern jahrelang vergewaltigt, zwischen Banden gehandelt, eingeschüchtert. Ein Entkommen ist sehr schwierig, weil der Staat sie im Stich lässt. Was englische Kinder im durchschnittlichen Alter zwischen 12 und 15 durchmachen, kann man nur als Folter bezeichnen:

Ein Mädchen wurde von über 150 Männern mehrfach vergewaltigt, bevor sie 16 wurde. Sie war erst 11, als die Bande sie vor der Schule ins Visier nahm.

Bei einem Mädchen wurden Initialen des Vergewaltigers mit heißem Eisen ins Gesicht eingebrannt, um zu zeigen, dass es sein Eigentum ist.

Ein Mädchen wurde im Käfig gehalten und war gezwungen, wie ein Hund zu bellen.

In einem Haus hing eine Namensliste an der Tür, wo Männer ihren Namen abgehakt haben, nachdem sie Mädchen, die als Sexsklavinnen im Haus gehalten wurden, vergewaltigt haben.

Bei einem großen Gerichtsfall im Jahr 2012 in der Stadt Rochdale hörten die Geschworenen, dass ein Mädchen in einer Nacht von 50 Männern vergewaltigt wurde.

Laut vorläufigen Ergebnissen einer derzeit laufenden unabhängigen Untersuchung des Abgeordneten Rupert Lowe sind 95 % der Vergewaltiger Pakistanis. Der Rest sind Bangladeschis, Afghanen, Somalier.

Die Behörden, Polizei und Mainstreammedien schauten jahrelang weg. Sie schauten herabwürdigend auf die weißen Mädchen aus der Arbeiterklasse. Für die Labour Partei sind sie der Preis für die muslimischen Wählerstimmen. Sie priorisierten die linksliberale Version der multikulturellen Gesellschaft und vertuschten die Gräueltaten.

Im Klartext: Der Ruf der islamgläubigen Täter und die Fassade des Multikulturalismus waren dem Regime wichtiger als die Unversehrtheit von zahllosen minderjährigen Mädchen.

Und selbst jetzt noch, wo durch das aufklärende Engagement von Sammy Woodhouse (einer Überlebenden), Tommy Robinson und dem Abgeordneten Rupert Lowe und mit der Unterstützung von Elon Musk die Verbrechen der pakistanischen Vergewaltigungsbanden zig Millionen Menschen bekannt sind, mauern Labour Party, Justiz und Medien immer noch.

Offensichtlich ist die Involvierung von Politikern der Labour Party zu tief und ungustiös, dass diese Partei zu einer Beteiligung an der Aufarbeitung bereit wäre. Die Städte, in denen die Vergewaltigungsbanden tätig waren und noch immer sind, sind von Labour regierte Städte. Stadtverwaltung, Institutionen und Polizei sind alle von der Labour Party kontrolliert. Und ihre politische Macht stützt sich oft auf pakistanisch-muslimische Verbände, die wiederum personelle Überschneidungen mit den Vergewaltigungsbanden haben.

Statt Aufklärung, Gerechtigkeit und Schutz für potenzielle weitere Opfer entscheidet sich Labour erneut für Vertuschung (auch der eigenen Involvierung) – zugunsten einer ideologischen Agenda. Ihr angeblicher „Antirassismus“ ist diesen politischen Figuren wichtiger als das Leid hunderttausender kleiner Mädchen. Es zeigt sich, was das für ein System ist, das Täter schützt und den Opfern auch noch ins Gesicht spuckt.

Immerhin läuft aktuell, finanziert durch Crowd-Funding, die unabhängige Untersuchung der Verbrechen durch ein Team, das durch den Abgeordneten Lowe geleitet wird. In diesen Tagen wird Phase 2, die Befragung der Opfer als Zeugen, abgeschlossen.

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