Der oberste Sowjet der EuSSR hat im Januar 2026 ein Freihandelsabkommen mit Indien abgeschlossen und damit nicht nur Handelsbarrieren abgebaut, sondern auch die Tore für eine vereinfachte Migration indischer „Fachkräfte“ weit aufgestoßen. Was uns als wirtschaftlicher Gewinn verkauft wird, entpuppt sich bereits jetzt als riskantes Unterfangen: In Indien boomt die Produktion gefälschter Universitätsabschlüsse. Die Naivität der Brüsseler Eliten kennt offenbar keine Grenzen.
Ein Kommentar von Chris Veber
Das neue EU-Indien-Freihandelsabkommen (FTA), dessen Verhandlung nur flockige zwanzig Jahre brauchte, sieht unter anderem ein „assured regime“ für den temporären Aufenthalt indischer „Fachkräfte“ vor. Konkret bedeutet das erleichterte Visaerteilung und schnellere Verfahren für indische IT-Spezialisten, Ingenieure, Mediziner und Pflegekräfte, um in der EU zu arbeiten. Die Eurokraten feiern dies als „historischen Durchbruch“.
Indien sichert sich damit den Zugang zu einem der (noch) reichsten Märkte der Welt und exportiert gleichzeitig einen Teil seiner überschüssigen Arbeitskräfte. Wenn es denn wirklich Arbeitskräfte sind. Denn die Geschehnisse in Indien lässt daran leise Zweifel aufkommen. Dort ist die Fälschermafia für die Produktion von „Experten“ hochaktiv. Eine Polizei-Razzia im Februar 2026 deckte ein besonders dreistes Netzwerk auf. Elf Personen wurden festgenommen, die über 100.000 gefälschte Universitätsabschlüsse in Medizin, Pflege und Ingenieurwesen ausgestellt hatten. Stapelweise Diplome und Zertifikate lagen bereit, offensichtlich für den Export gedacht.
🚨BREAKING: Police in India arrested (11) people who issued over (100K) fake university degrees in medicine, nursing & engineering
— Derrick Evans (@DerrickEvans4WV) February 11, 2026
How many of these people are in a medical practice or engineering firm here in America?
pic.twitter.com/iRLrSlMes3
Das Video der Razzia zeigt Polizisten, die Kartons mit falschen Dokumenten präsentieren. Solche Razzien sind in Indien kein Einzelfall, immer wieder werden ähnliche Banden hochgenommen, die gezielt Abschlüsse für den Auslandsmarkt produzieren. Die Logik ist ernüchternd einfach. Das neue FTA senkt die Hürden für indische Bewerber. Wo früher aufwendige Anerkennungsverfahren und strenge Prüfungen notwendig waren, reicht nun ein nur scheinbar valider Abschluss.
Die Fälscher passen ihr Angebot prompt an die Nachfrage an. Und die Nachfrage ist groß. Nicht bei jenen, die tatsächlich qualifiziert sind, sondern bei denen, die es mit legalen Mitteln nicht schaffen würden. Die EU, die sich selbst als Hort von Rechtsstaatlichkeit und Qualitätsstandards versteht, schafft hier bewusst oder unbewusst Schlupflöcher, die von organisierten Betrügern ausgenutzt werden.
Die EuSSR leidet trotz des Importes von Abermillionen „Fachkräften“ aus der islamischen Dritten Welt seit Jahren unter Fachkräftemangel. Statt die eigenen Ausbildungskapazitäten auszubauen oder attraktivere Bedingungen für einheimische Arbeitskräfte (Stichwort Steuersenkung!) zu schaffen, setzt Brüssel weiter auf den Import. Der große Bevölkerungsaustausch (wie nur böse, rechte Kritiker es nennen) erhält jetzt neuen Schub. Indien, mit seiner Bevölkerung von über 1,4 Milliarden, dient als unerschöpfliche, neue Quelle. Dass dabei natürlich auch Angehörige der drittgrößten muslimischen Gemeinschaft der Welt einwandern, rund 200 Millionen Menschen, wird in den offiziellen Verlautbarungen tunlichst ausgeblendet.
Die Konsequenzen dürften desaströs sein. Gefälschte Mediziner und Pflegekräfte in europäischen Krankenhäusern. Ingenieure mit Phantom-Diplomen in kritischen Infrastrukturprojekten. Die Risiken für Patientensicherheit, Bausubstanz und letztlich die Gesellschaft sind immens. Und während die Führung der EuSSR von „Win-Win“ spricht, freuen sich in Indien die Fälschermafia und all jene, die sich auf den Weg machen wollen. Mit oder ohne echte Qualifikation.
Das neue Abkommen mit Indien ist ein Meisterwerk der Weltfremdheit der herrschenden Brüsseler Eliten. Ein echtes Einwanderungsland zu sein, würde die Stärkung der Einwanderungskontrollen bedeuten, nicht deren Abbau. Ein Staatengebilde, das jeden und jede, vorzugsweise unqualifizierte Männer aus islamisch dominierten Kulturen, ins Land lässt, ist kein Einwanderungsland, sondern ein bald erobertes Land. Warum der oberste Sowjet der EuSSR so handelt, das kann er nur selbst beantworten. Zur Wahl stehen Naivität, Dummheit, ideologische Verblendung oder blanke Bösartigkeit. Oder eine bunte, woke und inklusive Mischung aus allem.
