Frankreich: Rekord von 384.000 erstmals erteilten Aufenthaltstiteln im Jahr 2025

(C) Report24/KI

Im letzten Jahr erhielten deutlich mehr Nicht-EU-Ausländer eine erstmalige Aufenthaltserlaubnis in Frankreich als im Jahr 2024. Ein Ende der Massenzuwanderung ist nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil: Es wird immer schlimmer.

Obwohl die Franzosen sich immer wieder deutlich gegen die Massenzuwanderung aussprechen, wird dies von der Regierung geflissentlich ignoriert. Die jüngst veröffentlichten Zahlen zu erstmals erteilten Aufenthaltstiteln belegen dies eindrücklich. Auch in Frankreich geht die Umvolkung munter weiter.

Denn in Sachen Zuwanderung aus Drittstaaten gab es im Jahr 2025 um 11,2 Prozent mehr erteilte Aufenthaltsgenehmigungen als noch im Jahr zuvor. Insgesamt, so die vorläufigen Zahlen, werden sie rund 384.000 erreichen. Der Anstieg sei vor allem auf “humanitäre Gründe” zurückzuführen, also Asyl. Ein weiterer wichtiger Haupttreiber sind die Familienzusammenführungen.

Die Zahl der in Frankreich lebenden ausländischen Bevölkerung liegt damit bei etwa 4,5 Millionen Menschen – ein Plus von 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mehr noch zeigt es sich, dass viele Asylmigranten dauerhaft im Land bleiben, was auch zu einem beschleunigten Zuzug über den Familiennachzug führt. Mittlerweile wächst die ausländische Bevölkerung in etwa viermal schneller als jene mit französischer Staatsangehörigkeit – und letztere wächst auch nur infolge von Einbürgerungen.

Kritiker monieren bereits, dass hier ein Bevölkerungsaustausch stattfindet. Die seit Jahrzehnten anhaltende Massenzuwanderung führt zusehends zu einer Maghrebisierung und Afrikanisierung Frankreichs. Eine Entwicklung, die immer mehr Menschen im Land sauer aufstößt.

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