Weil man seitens Rhein-Neckar-Verkehr (RNV) zunehmend auf Elektrobusse setzt, fallen angesichts des frostigen Wetters viele Verbindungen aus. Berichten zufolge machen dabei die Kompressoren Probleme. Elektrofahrzeuge sind offensichtlich nicht für sehr niedrige Temperaturen geeignet.
Während herkömmliche Dieselbusse bei kaltem Wetter üblicherweise problemlos funktionieren, sieht es bei den Elektrobussen anders aus. Ähnliche Probleme gab es im Januar 2024, als ein arktischer Wintereinbruch in Nordamerika unzählige Elektroautos stranden ließ. Nun trifft es die Elektrobusse in Deutschland.
Solange die #EAutos mit Batterien betrieben werden, sind sie Schrott-Autos – wie dieses Beispiel wieder einmal zeigt:
— Qmara (@Qallianz) January 19, 2026
Technik versagt in Heidelberg:
Frost legt halbe Flotte neuester Elektrobusse lahm #eMobilitaet #klimawahn pic.twitter.com/KgEb73iqgm
Im Raum Heidelberg, wo der Betreiber Rhein-Neckar-Verkehr (RNV) insgesamt 48 eCitaro G fuel cell Busse von Mercedes-Benz einsetzt, sind mehr als die Hälfte davon ausgefallen. Seit Anfang Dezember gibt es dort technische Probleme, wobei das besonders kalte Wetter der letzten Zeit diese noch weiter verschärft hat.
Willkommen in der „Verkehrswende“, wo der Fortschritt schon beim ersten Frost kapituliert.
— Libertas 🇩🇪 (@Libertas2906) January 19, 2026
Da werden im Rhein-Neckar-Raum Millionen an Steuergeldern für die heilige Kuh „Wasserstoff“ verbrannt, nur damit die Realität mal wieder eiskalt zuschlägt – im wahrsten Sinne des Wortes.… pic.twitter.com/kLSpdbXyjG
Es gebe demnach frostbedingte Schäden an Kompressoren der Busse. Diese haben neben dem Elektroantrieb auch eine Brennstoffzelle zur Reichweitenerhöhung und können so mit Wasserstoff betrieben weiterfahren, wenn die Akkus leer sind.
