Neues Jahr, steigende Kosten: Die abermals hochgedrehte CO2-Bepreisung verteuert das Leben in Deutschland aktuell in allen Bereichen, und das, wo seit der politisch herbeigeführten Energiepreisexplosion ohnehin keine Entspannung in Sicht war. Wie soll man das auffangen? Wir hätten da einen Berufsvorschlag für Sie, für den keine Qualifikation notwendig ist, der aber großzügigst bezahlt wird: Politiker. Genauer: Queer-Beauftragter!
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Für sinnvolle Errungenschaften oder gar hilfreiche Reformen für den Bürger ist Sophie Koch nicht bekannt. Bekannt ist sie den meisten Bürgern wohl in Wahrheit gar nicht – ihre gehaltvollen Redebeiträge und Bildkacheln aus alten Juso-Zeiten bestanden etwa darin, AfD-Politiker als “Scheißnazis” zu bezeichnen oder den Leitspruch gewaltbereiter Linksextremisten, “Antifaschismus ist Handarbeit”, in den sozialen Netzen zu verbreiten, wie die NZZ zusammenfasste.
Dennoch verbrennt diese Personalie monatlich knapp 15.000 Euro Steuergelder – für das Schwenken von Regenbogenflaggen oder sonstiges “queeres” Gedöns. Sie ist nämlich “Queer-Beauftragte” – sprich: “Beauftragte der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt”.
Was verdient eigentlich so eine Queer-Beauftragte der Bundesregierung? Als sächsische Landtagsabgeordnete erhält die SPD-Politikerin Sophie Koch eine Diät von 7.315,70 Euro monatlich. Die Kostenpauschale für die Abgeordnete liegt bei 4.054,93 Euro. Als Queer-Beauftragte kommt… pic.twitter.com/s4eEjUC5w1
— Björn Harms (@Spreeathen1) January 8, 2026
Dieser Betrag setzt sich aus folgenden Posten zusammen:
- Diät als sächsische Landtagsabgeordnete: 7.315,70 Euro im Monat
- Zusätzliche steuerfreie Kostenpauschale: mind. 4054,93 Euro im Monat (abhängig vom Wohnort / Entfernung zu Dresden)
- Aufwandsentschädigung als Queer-Beauftragte: 43.000 Euro im Jahr, also rund 3.580 Euro im Monat
Na, würden Sie für so viel Geld auch ein paar bunte Fähnchen schwenken und von 50, 500, 5.000 Geschlechtern fabulieren? Zur satten Aufwandsentschädigung als Queer-Beauftragte kommen laut Haushaltsplanungen für 2026 noch “Verwaltungsausgaben” von 700.000 Euro – etwa “für Broschüren-Veröffentlichungen”. Den Nutzen für den Steuerzahler dieser “Broschüren” können wir uns ausmalen.
Solche Sinnlos-Posten stehen sinnbildlich für eine Republik, die sich nicht dem Bürger verpflichtet fühlt, sondern längst zum Selbstbedienungsladen verkommen ist. Figuren wie Koch streichen für dubiose Ämter Tausende Euro im Monat ein, auf Kosten des Steuerzahlers, der unter horrenden Abgaben ächzt und für diesen ideologischen Firlefanz blutet, während reale Probleme links liegen gelassen werden. Das ist sie, die sozialistische “Gerechtigkeit”!
Hier zeigt sich (wieder einmal) der beispiellose Verlust von Bodenkontakt einer politischen Kaste, die sich in ihren Regenbogen-Blasen abschottet, Haushalte und Steuergelder im Allgemeinen als Buffet betrachtet und die arbeitende Bevölkerung als Melkkuh missbraucht, ohne je Rechenschaft abzulegen oder Sinn und Nutzen solcher Ämter rechtfertigen zu können.
