Während viele Mainstream-Medien noch behaupten, die Menschen im Iran würden vor allem gegen die schlechte Wirtschaftslage protestieren, zeigen Videos auf X ein anderes Bild. Denn inzwischen werden sogar Moscheen niedergebrannt.
Offiziell gilt der Iran als islamisches Land. 99 Prozent der Bevölkerung seien Moslems. Doch unter dem islamischen Mantel, der den Menschen vom Mullah-Regime aufgezwungen wird, existiert trotz (oder vielleicht sogar vielmehr wegen?) des herrschenden Islamistenpacks eine breite, laizistische Schicht. Nach mehr als 46 Jahren real existierendem Islamismus haben die Menschen genug davon.
#Breaking: Today, the Islamic Regime of #Iran threatened the protesters who burned down Al-Rasoul mosque of #Saadatabad in #Tehran last night! In response , the protesters have set it on fire again tonight!#IranProtests pic.twitter.com/caRYEgz1UY
— Babak Taghvaee – The Crisis Watch (@BabakTaghvaee1) January 10, 2026
Inzwischen kursieren bereits Videos auf X, auf denen die aufgebrachte Menge sogar eine große Moschee in Teheran niederbrennt. Das Regime spricht von Dutzenden Brandanschlägen auf Moscheen im ganzen Land. Deutlicher können die Iraner gar nicht zeigen, wie verhasst das islamistische System tatsächlich ist.
BREAKING: Iranian protesters set fire to the Al-Rasool Mosque in Tehran.
— Dr. Maalouf (@realMaalouf) January 9, 2026
Iranians are completely done with the Islamic regime.
pic.twitter.com/VX5ZHrvK2O
Wie sehr sich der Anspruch der Islamisten-Führung und die Lebenswirklichkeit vieler Iraner unterscheiden, haben schon früher Videos gezeigt. In einem davon wundert sich ein Ägypter, warum am ersten Tag des Ramadans in Teheran die Lokale offen sind, die Menschen essen, trinken und rauchen. Wenn der Muezzin zum Gebet ruft, wird er geflissentlich ignoriert.
A young Egyptian traveled to Iran and documented that Iranians do not fast during Ramadan. The young man was astonished to see that Iranians had abandoned Islam. 66.6% of Iran's 75,000 mosques are closed. No one goes to pray in 50,000 mosques. pic.twitter.com/rV764eFEPL
— Balamirs (@Bala_mirs) September 7, 2025
Ein anderer Moslem, der im Iran zu Besuch war, fürchtete sich davor, von den Leuten als Extremist betrachtet zu werden, weil er in der Öffentlichkeit betete. Das sind jene Menschen, die seit Tagen auf den Straßen sind und den Sturz des Mullah-Regimes fordern. Das sind die Menschen, die sich ein Leben in Freiheit wünschen.
Pakistani Muslim man gets a big shock in Iran.
— Abhijit Majumder (@abhijitmajumder) January 9, 2026
Nobody there seems to be a practising Muslim.
He has seen only one person offering namaz.
He feels if he offers namaz, Iranians might think he is an extremist.
Iran 🇮🇷 is silently going back to its Persian, Zoroastrian roots. pic.twitter.com/W5TclhhDDL
Doch das sind aber auch jene Menschen, die von den Schergen der Ayatollahs misshandelt, gefoltert und getötet werden. Es ist ein Kampf um die Freiheit und gegen das repressive islamistische Regime.
