Vor den Wahlen: Brüssel subventioniert linke Medien

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Ein erneuter Wahlsieg Viktor Orbáns und dessen FIDESZ soll mit allen Mitteln verhindert werden. Brüssel verteilt deshalb große Summen an linke Medien und “Faktenchecker”. Ein Kampf um die Deutungshoheit und um Narrative.

Ungarns konservativer Premierminister, Viktor Orbán, ist den Brüsseler Eurokraten schon lange ein Dorn im Auge. Ein Regierungschef, der das Wohl des eigenen Volkes über die Umvolkungs- und Zentralisierungsagenda der EU stellt, sowie sich der belligerenten Ukraine-Politik verwehrt, ist unerwünscht. Also werden alle möglichen Hebel in Bewegung gesetzt, um die linke Opposition im Land zu stärken.

So auch mit zusätzlichen Geldern für linke Medien und sogenannte “Faktenchecker”, welche die konservative Regierung diskreditieren und desavouieren sollen. EU-Angaben zufolge flossen im Rahmen des Medienprojekts “The Eastern Frontier Initiative” (soll man das vielleicht mehr als “Ostfront-Initiative” denn als “östliche Grenzinitiative” verstehen?) alleine an die Magyar Jeti Zrt. ganze 318.172 Euro.

Einem Bericht zufolge umfasst das von Magyar Jeti Zrt. in Ungarn angeführte Konsortium die polnische Gazeta Wyborcza, die slowakische Sme, das niederländische Bellingcat sowie das rumänische PressOne – allesamt Zeitungen, die mit Soros in Verbindung stehen. Laut dem Bericht des Amtes veröffentlichen die Mitglieder dieses Konsortiums regelmäßig verschiedene Publikationen gemeinsam mit dem Thinktank Globsec, der als EU-Strategiewerkstatt gilt. Diese werden anschließend an Schulen und Universitäten verteilt.

Das Ungarische Digitale Medienobservatorium (HDMO), das von der Europäischen Kommission unterstützt wird, fördert sein Projekt gegen “Desinformation”, das vom 1. Oktober 2025 bis zum 31. März 2028 läuft, mit 1,3 Millionen Euro. Das Geld wird größtenteils von linksliberalen Organisationen kontrolliert, die der ungarischen Regierung feindlich gegenüberstehen.

Das Ziel ist offensichtlich: Über die linken Medien und die Zensur in den sozialen Medien sollen die Menschen in Ungarn auf Linie gebracht werden. Ein Regime-Change dort würde eine der wichtigsten konservativen, vernünftigen Kräfte in der EU umdrehen und die “Koalition der Willigen” hätte ein weiteres Land auf ihrer Seite.

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