Der neue US-Energieminister Chris Wright hat die sogenannte Energiewende als das entlarvt, was sie ist. Eine gigantische Fehlinvestition, die der Welt nichts gebracht hat außer höheren Preisen und Deindustrialisierung. Und natürlich satte Profite für die Klimamafia auf Kosten der Allgemeinheit.
Chris Wright, seit Februar 2025 Energieminister in der Trump-Administration und ehemaliger CEO des Fracking-Unternehmens Liberty Energy, sprach am 7. Januar 2026 auf einer Energie-Konferenz von Goldman Sachs in New York. In einem Interview, das CNBC live übertrug, legte er faktenbasiert dar, warum die vielbeschworene Abkehr von fossilen Brennstoffen scheitert.
The U.S. Energy Secretary just obliterated Net Zero ideology in 60 seconds.
— Marc Nixon (@MarcNixon24) January 7, 2026
Oil, gas, and coal power EVERYTHING including green energy.
This is what adults sound like.
Liberals are not ready for this conversation.pic.twitter.com/c6J4x7k7Nk
Moderator Neil Mehta von Goldman Sachs ließ ihn ausführlich zu Wort kommen und Wright nutzte die Bühne, um mit nackten Zahlen und reiner Logik die Energiewende genussvoll abzuräumen. Wright begann mit der US-Energiebilanz. Über 72 Prozent des Primärenergieverbrauchs stammen heute aus Öl und Erdgas, ein Rekordanteil, trotz aller linksgrünen Propaganda. „Das klingt nicht gerade nach einer sterbenden Industrie, von der ich die letzten 15 Jahre hören musste“, sagte er trocken. Im Öl- und Gassektor sinken die Kapitalkosten, steigt die Effizienz, explodiert die Produktion. Im Stromsektor dagegen fließen Milliarden in „grüne“ Projekte, schaffen damit aber kaum Wachstum bei der Stromerzeugung, dafür aber massiv steigende Preise.
Besonders Deutschland bekam sein Fett weg. „Die Deutschen haben eine halbe Billion Dollar investiert, mehr als die doppelte Kapazität ihres Stromnetzes und produzieren heute 20 Prozent weniger Strom als vorher. Und verkaufen ihn zum dreifachen Preis.“ Das sei kein Modell, das die Welt kopieren werde. Stattdessen führe es zur Deindustrialisierung: Fabriken wandern nach Asien ab, wo sie mit Kohle statt mit Gas laufen, die Emissionen steigen, statt zu sinken. Wright nannte das die „größte Fehlinvestition der Menschheitsgeschichte“.
Global seien nominal zehn Billionen Dollar in den „Kampf gegen den Klimawandel“ geflossen. Als Ergebnis deckt Solar 1,2 Prozent des Weltenergiebedarfs, Wind 1,4 Prozent, zusammen 2,6 Prozent. Überall, wo diese Quellen stark ausgebaut wurden, explodierten die Preise. In Kalifornien, Großbritannien, Deutschland. „Wir lassen die Rationalität vor der Tür, wenn es um Klimawandel geht“, kritisierte Wright die Politik. Physik, Zahlen und Mathematik gelten plötzlich nicht mehr, nur noch das Mantra der Dekarbonisierung. Hier eine Passage seiner Ausführungen in deutscher Übersetzung:
„Engagieren wir uns doch mit der Realität: Öl, Gas und Kohle sind es, die die Welt antreiben. Punkt. Wir können keine Windturbine, kein Solarmodul und kein Kernkraftwerk bauen ohne massive Mengen an Öl, Gas und Kohle. So funktioniert die Welt. Seit dem Jom-Kippur-Krieg vor über 50 Jahren, als die Energiewende-Bewegung begann, kamen 85 Prozent der globalen Energie aus Kohlenwasserstoffen. Heute? Immer noch 85 Prozent. Zehn Billionen Dollar investiert und wir haben Solar auf 1,2 Prozent und Wind auf 1,4 Prozent gebracht. Überall, wo diese Technologien hochpenetriert sind (Anm.: sehr ausgebaut wurden), steigen die Preise und Industrien wandern ab. Das ist keine Bekämpfung des Klimawandels, das ist Deindustrialisierung.“
Wright betonte, dass selbst „grüne“ Technologien auf fossilen Brennstoffen basieren, von der Produktion bis zum Transport. Die Idee einer raschen Transition sei pure Illusion. Stattdessen brauche die Welt zuverlässige, bezahlbare Energie, um Wohlstand zu schaffen.
Während Europa weiter auf teure Subventionen aus Steuermitteln setzt und sich selbst ruiniert, spricht die US-Regierung unter Trump Klartext. Energiepolitik muss realistisch sein, nicht ideologisch. Die Energiewende, wie unsere Regierungen sie uns verkauft haben, ist am Ende. Wer weiter hunderte Milliarden verbrennt für imaginäre Effekte, der handelt bestenfalls verantwortungslos und schlechtestenfalls mit kriminellem Vorsatz. Es wird Zeit, dass auch bei uns die Regierungen auf Fakten und Rationalität statt auf ideologisch geschürte Panik setzen. Auch wenn es den Empfängern der bisherigen Klima-Billionen aus Steuergeldern wehtun wird.
