Der verschwiegene Aufstand im Iran: „Javid Shah!“ – Der König soll zurück

Kronprinz Reza Pahlavi (C) Reza Pahlavi

Der Iran erlebt seit Ende Dezember 2025 den größten Aufstand seit Jahren. Ursprünglich angestoßen durch den totalen Zusammenbruch der Währung und explodierende Lebenshaltungskosten (Hallo, EU! Smiley), haben sich die Proteste in eine breite Revolte gegen das Mullah-Regime verwandelt. In Dutzenden Städten skandieren die Menschen nicht nur „Tod dem Diktator“, sondern immer lauter „Javid Shah!“ – Lang lebe der König. Viele sehen in Kronprinz Reza Pahlavi die Hoffnung auf einen freien, säkularen Iran. Das islamische Regime schlägt brutal zurück, der WerteWesten™ schaut weg.

Von Chris Veber

Die Proteste begannen mit Streiks im Teheraner großen Bazaar, wo die Händler gegen den freien Fall des Rial demonstrierten, der zeitweise über 1,4 Millionen pro Dollar kostete. Innerhalb weniger Tage breitete sich der Aufstand auf mehr als 17 Provinzen aus, von Teheran über Isfahan und Bandar Abbas bis in kleinere Städte wie Lordegan und Azna. Die Demonstranten kommen aus allen Schichten: Arbeiter, Studenten, Frauen, Rentner, ethnische Minderheiten. Frauen verbrennen ihre verhassten Kopftücher, junge Menschen blockieren die Straßen, ganze Stadtviertel solidarisieren sich. Die Parolen sind eindeutig: „Zan, Zendegi, Azadi“ (Frau, Leben, Freiheit) mischt sich mit „Marg bar Diktator“ (Tod dem Diktator) und zunehmend mit monarchistischen Rufen wie „Javid Shah!“, „Reza Pahlavi, komm zurück!“ und „Pahlavi wird zurückkehren“.

Besonders auffällig ist die wachsende Unterstützung für Kronprinz Reza Pahlavi, der im Exil lebt und als Symbol eines säkularen, demokratischen Iran gilt. In Videos aus Bandar Abbas, Lorestan und anderen Orten rufen Demonstranten seinen Namen und den seines Großvaters Reza Shah, des Begründers der modernen iranischen Monarchie. Viele Iraner sehen in Pahlavi den einzigen realistischen Gegenentwurf zum islamischen Terrorregime, der zu landesweiten Streiks aufruft, eine Charta für einen freien Iran vorgelegt hat und von der Diaspora massiv unterstützt wird. Auch US-Präsident Trump hat die Protestierenden unterstützt und das Regime vor weiterem Blutvergießen gewarnt. Übrigens als einziger westlicher Politiker, von der EuSSR unter Frau von der Leyen ist nur dröhnendes Schweigen zu hören.

Das Regime reagiert mit der gewohnten Brutalität, Sicherheitskräfte und Basidsch-Milizen setzen scharfe Munition ein. Mindestens sechs Tote sind bislang bestätigt, darunter Demonstranten in Lordegan und Azna, hunderte Verletzte und tausende Festnahmen. Die Mullahs versuchen mit Internetabschaltungen, der Diffamierung der Proteste als „ausländische Verschwörung“ und dem Lockdown ganzer Landesteile (Hallo, EU! Smiley) unter dem Vorwand von Energieeinsparungen den Aufstand zu ersticken. Doch je härter das islamische Regime zuschlägt, desto entschlossener strömen neue Menschen auf die Straßen.

Die tiefe Wirtschaftskrise durch systemische Korruption und totales Missmanagement der herrschenden Mullahs hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Aber der Kern der Forderungen ist und bleibt das Ende der islamischen Terrorherrschaft. Vier Jahrzehnte der Unterdrückung, der Zwangsverschleierung und der internationalen Terrorfinanzierung sind genug. Der Iran ist eine jahrtausendealte Kulturnation, eine Bildungsnation. Das Volk will sich nicht länger im Namen des Islam knechten lassen.

Ein Sturz des Regimes würde Irans Terrornetzwerk empfindlich treffen. Als größter Staatssponsor des Terrors finanziert und bewaffnet Teheran Hezbollah, Hamas, die Houthis und irakische Milizen. Ohne die Mullahs würde der Geld- und Waffenstrom abreißen, Hezbollah weiter schwächeln, Hamas und Houthis ihren Hauptstützpunkt verlieren. Es wäre ein massiver Schlag gegen den globalen islamischen Terror.

Das alles bringt die Linke und deren Systemmedien im WerteWesten™ in die Bredouille. Erstens hat die Linke im Iran geholfen, die Mullahs an die Macht zu bringen (und wurde dann dafür von Chomeini massakriert). Zweitens sympathisieren die Linkswokegrünen offen mit den „antikolonialistischen“ islamischen Schlächtern, sowohl im Iran als auch mit Hamas und Co. Drittens hassen sie Israel und die Juden, teils weil sie eben Judenhasser sind, teils weil Israel als Symbol des „weißen Kolonialismus“ dient. Und das iranische Volk steht auf der Seite Israels. Also wird der Volksaufstand im Iran wahlweise ganz verschwiegen, verschämt in einem Nebensatz erwähnt oder als „wirtschaftliches Problem“ beschrieben.

Dass ein Volk für seine Freiheit und seine Frauen gegen islamische Herrscher auf die Straße geht, ist für die Wokoharam, die bei uns die Islamisierung und das Kopftuch willkommen heißen, ein Dorn im Auge. Sie wandeln auf den Spuren von Christian Morgensterns Palmström, für den nicht sein kann, was nicht sein darf. Darum ist Donald Trump auch der einzige westliche Politiker, der offen gegen das islamische Terrorregime Partei ergreift. Von unseren Werte-Politikern, die sonst gerne die Moral gegen den bösen Putin beschwören, hören Sie zum Iran keinen Mucks. Möge dieser Aufstand das Ende der islamischen Terrorherrschaft im Iran besiegeln. Das tapfere Volk des Iran hat seine Freiheit mehr als verdient.

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