Linksterrroristische Brandstiftung: Teile Berlins im Blackout

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Rund 45.000 Haushalte im Südwesten Berlins sind von der Stromversorgung abgeschnitten. Als Ursache wird ein Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal genannt. Die Polizei ermittelt wegen vermuteter Brandstiftung. Es waren wieder einmal Linksterroristen?

Erst im September haben Linksterroristen die Stromversorgung in Berlin sabotiert. Nun, mitten im Winter, gibt es wieder einen großflächigen Blackout. Die Ursache: Ein Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal. Medienberichten zufolge ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung, nachdem sich mittlerweile die linksextremistische “Vulkangruppe” zu dem Anschlag bekannt hat.

Nun, während der Winter zuschlägt und die Stadt in Weiß hüllt, müssen die Menschen in rund 45.000 Haushalten ohne Strom auskommen – und das vermutlich bis Donnerstag. Auch 2.200 Betriebe sind davon betroffen. Das heißt: Keine Produktion, keine Supermärkte offen und damit auch ein beträchtlicher finanzieller Schaden, der die Unternehmen trifft. Selbst Krankenhäuser und Pflegeheime sind davon betroffen.

“Aufgrund des Stromausfalls kann es auch zu Heizungsausfällen kommen”, schreibt die Polizei auf X. “Prüfen Sie daher, ob Sie die Möglichkeit haben, bei Freunden oder Verwandten unterzukommen. Nutzen Sie Mobiltelefone sparsam. Denken Sie an ältere oder hilfsbedürftige Personen und bieten Sie Hilfe an. Halten Sie für die Abendstunden Taschenlampen oder batteriebetriebene Leuchten bereit.”

Es handelt sich dabei wieder um einen Brandanschlag von Linksextremisten. Nun stellt sich die Frage, was der Staatsschutz darüber weiß. Doch da dieser üblicherweise auf dem linken Auge blind ist, dürfte es schwierig werden, diese linken Terroristen ausfindig zu machen.

Dazu ein sehr treffender Text aus X:

Was im Berliner Südwesten passiert, ist kein Stromausfall – es ist eine Katastrophe von nationaler Tragweite.

1) Bürgermeister Kai Wegner war den ganzen Tag nicht vor Ort. Kein persönliches Lagebild, keine sichtbare Verantwortung. Er regiert gefühlt im Homeoffice.

2) Die Wetterlage könnte fataler kaum sein: Schnee (5–10 cm), Minusgrade. Gefrorene Leitungen, Schäden an Gebäuden, reale Gesundheitsgefahren. Das ist kein Komfortproblem – das kann tödlich enden.

3) Für Millionen Zugewanderte wurden jahrelang Unterkünfte organisiert.
Hier dagegen: Funkstille. Weder Landes- noch Bundespolitik greifen ernsthaft ein. Statt Hilfe gibt es absurde Ratschläge von der Polizei: Taschenlampen nutzen.

4) Plünderungen sind absehbar. Dunkle, teils verlassene Wohnhäuser über Tage hinweg und kein wirksamer Schutz privaten Eigentums durch den Staat.

Der bitter-ironische Zufall: Ausgerechnet Stadtteile mit Villen, Altbestand und Rest-Bürgertum werden Opfer dieser diffusen Staatsabwesenheit.

Berlin im Blackout. Politik im Off.

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