Yale, Propaganda und Corona-Impfung: Wie man eine Gesellschaft spaltet

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Bereits im Jahr 2020 wurde von der Yale University eine Studie durchgeführt, um den psychologischen Krieg gegen die Bevölkerung in Sachen Corona-Impfung zu perfektionieren. Heute werden ähnliche Manipulationsmechanismen in Sachen Klimawahn und Ukraine-Krieg angewendet. Ein perfides Machtspiel der linken Eliten.

Kaum ein Narrativ hat die Debatte der letzten Jahre so tief gespalten wie der Kulturkampf um die Covid-19-Impfung. Doch was, wenn ich Ihnen sage, dass die ganze Hass-Maschinerie auf Ungeimpfte nicht aus Versehen entstand, sondern wissenschaftlich geplant und getestet wurde – lange bevor es überhaupt einen Impfstoff gab? Für all jene linkslastigen Propaganda-Schleudern, die heute empört den moralischen Zeigefinger schwingen: Willkommen im Spiegelkabinett eurer eigenen Konstruktionen. Sie dachten, das alles sei aus der Not geboren? Falsch gedacht. Das war ein konzipierter Masterplan – mit massenpsychologischen Botschaften, die genau das vorspielen sollten, was wir später als “gesellschaftliches Klima” kannten: Ausgrenzung, Verachtung, moralische Überlegenheit.

Im Juli 2020, als die Welt noch im Unklaren darüber war, ob ein Covid-19-Impfstoff je existieren würde – geschweige denn, wie wirksam oder sicher er wäre – startete die US-Eliteuniversität Yale eine großangelegte Studie mit dem lapidaren Titel “Persuasive messaging to increase COVID-19 vaccine uptake intentions“. Übersetzt heißt dies in etwa: “Überzeugende Botschaften, um die Covid-Impfbereitschaft zu erhöhen”. Im Kontext heißt das: Wie manipulieren wir die Massen, damit sie einander gegenseitig zur Impfung jagen? – aber natürlich wissenschaftlich seriös, mit mehr als 4.300 Probanden, diversen Institutskooperationen und dem obligatorischen akademisch ernsten Blick.

Dass Yale das Ganze im Oktober 2021 in der Zeitschrift Vaccine veröffentlichte, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Die Autoren räumen selbst ein, dass sie in einer Zeit gemessen haben, in der weder Wirkungen noch Nebenwirkungen überhaupt bekannt waren – und trotzdem behaupteten sie gegenüber ihren Probanden, die Impfungen seien “hochwirksam und sicher” und die Rettung der Weltgemeinschaft liege in greifbarer Nähe. Genau diese Botschaften sind später exakt die geworden, die politisch, medial und gesellschaftlich über alle Kanäle gepeitscht wurden – als moralischer Imperativ, als Kollektivschuld-Narrativ und als Lizenz zur Ausgrenzung von Andersdenkenden.

Perfide Botschaften

Die Studie selbst ist ein Lehrstück manipulativer Kommunikation. Knapp 4.361 Teilnehmer wurden in Gruppen eingeteilt, jede bekam eine Variante der “wirksamen Botschaft” serviert. Basis: Impfung = Sicherheit, Impfung = Ende der Pandemie, Impfung = moralischer Pflichtakt. Ergänzt wurden diese mit emotionalen Schlagworten und psychologischen Triggern:

  • “Gemeinschaftsinteresse und Scham” – Stell dir vor, wie beschämend es wäre, wenn du Ungeimpfter einen geliebten Menschen ansteckst.
  • “Keine Tapferkeit” – Ungeimpft zu sein ist nicht mutig, sondern rücksichtslos. Dumm, ignorant, eine Gefahr für alle.
  • “Vertrauen in die Wissenschaft” – Wer nicht gehorcht, verweigert nicht nur den Impfstoff, sondern die “Wissenschaft” selbst.
  • “Freiheit” – Deine persönliche Freiheit hängt an der Spritze, also lass dich impfen, sonst bist du schuld an jeder Einschränkung.

Die effektivste dieser Botschaften war diejenige, die am meisten Anklage, moralischen Druck und Beschämung verband – die, die Ungeimpfte nicht als Zweifler, sondern als gesellschaftliche Schurken darstellte. Das ist keine nüchterne “Überzeugung”, das ist psychologische Kriegsführung: Wir machen uns moralisch überlegen, und die anderen sind schuld.

Vielleicht wird dir jetzt klar, warum der linke Moralkomplex diese Botschaften so gierig aufgegriffen hat: Sie bieten nicht nur ein “Argument”, sie liefern eine moralische Erlaubnis zur Anfeindung. Bei ihnen ist der Ungeimpfte nicht lediglich eine Person mit Fragen – er ist ein Feindbild, ein sozialer Paria, ein gefährlicher Anderer. Die heutige Linke liebt nichts mehr, als ihre eigenen manipulativen Konstruktionen als moralische Wahrheit zu verkaufen – und dabei jede Kritik als “gefährliches Gedankengut” zu diffamieren.

“Wir müssen die Schwelle zur Herdenimmunität erreichen”

Im Oktober 2021, nachdem überall klar war, dass der Impfstoff nicht die scheinbar glorreiche Lösung war, die man erhofft hatte, dass Nebenwirkungen real sind und dass Herdenimmunität mit den vorhandenen Impfstoffen illusorisch bleibt, schreiben die Autoren ungerührt: “Es ist nach wie vor wichtig, die breite Öffentlichkeit […] zu überzeugen, um sicherzustellen, dass die Schwelle zur Herdenimmunität erreicht wird.” In akademisch gekleideter Sprache heißt das schlicht: Wir müssen den moralischen Druck erhöhen. Wir müssen die Leute dazu bringen, sich gegenseitig zu denunzieren.

Und genau das geschah. In Windeseile verwandelten Medien und linke Aktivisten jede abweichende Meinung in eine “Gefahr für die Gemeinschaft”. Menschen, die bloß skeptisch fragten, wurden zu Ignoranten, zur Gefahr für Oma, zur Bürde für das Gesundheitssystem. Die politische Linke, stets auf der Suche nach moralischer Überlegenheit, schluckte diese Botschaften ungefiltert und verwandelte sie in gesellschaftliche Verachtung – mit dem gewohnten Pathos eines kollektivistischen moralischen Sendungsbewusstseins, das jede Abweichung als “Verbrechen gegen die Gemeinschaft” brandmarkt.

Wie man eine Gesellschaft spaltet

Was wir heute sehen, ist kein Versehen, keine harmlose gut gemeinte Aufklärung, sondern das Ergebnis einer strategisch geplanten, massenpsychologisch getesteten Kampagne, die Spaltung, Hass und moralische Überlegenheit systematisch einübte. Was einst als angeblich “wissenschaftlich fundierte Empfehlung” begann, wurde zur Erlaubnis für linke Shitstorms, soziale Ächtung und perfide Schuldzuweisungen. Und all das mit dem feinen Etikett “zum Schutz der Gemeinschaft”.

Heute sehen wir dasselbe Spiel, wenngleich auch in abgeänderter, angepasster Form in Sachen Klimawahn und Ukraine-Krieg. Die politischen Eliten versuchen sich in Zusammenarbeit mit den Mainstreammedien weiter in einer psychologischen Kriegsführung, um die Bevölkerung zugunsten ihrer Narrative zu manipulieren.

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