Die brutale Tat ereignete sich bereits im November 2025, wurde aber erst jetzt bekannt: In Essen (NRW) wurde ein damals 80-Jähriger von Jugendlichen angegriffen und so schwer verletzt, dass er später an den Folgen gestorben ist. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung mit Todesfolge.
Nach Angaben der Polizei kam es am 3. November gegen 13:00 Uhr auf einem Spielplatz im Essener Stadtteil Ostviertel (an der Hofterbergstraße, zwischen zwei Schulen gelegen) zu einer “verbalen Auseinandersetzung” zwischen dem damals 80-jährigen Mann und einer Gruppe Jugendlicher. Im weiteren Verlauf griffen die Jugendlichen den Senior brutal an. Sie schlugen auf ihn ein, wodurch er zu Boden stürzte und sich schwer verletzte. Ein Zeuge rief den Rettungsdienst, der den Rentner ins Krankenhaus brachte. Die Polizei wurde damals jedoch – warum auch immer – nicht alarmiert.
Einige Wochen später (Ende Dezember 2025) starb der Mann im Alter von 81 Jahren an den Folgen der Verletzungen. Erst durch das Todesermittlungsverfahren erfuhr die Polizei von dem Angriff und hat nun Ermittlungen wegen Körperverletzung mit Todesfolge aufgenommen. Die Täter sind bislang unbekannt, und die Polizei sucht dringend Zeugen. Zwei Monate später. Ob das Aussicht auf Erfolg hat? Man kann wohl nur hoffen.
Dieser Fall wirft nicht nur Fragen zur unerklärlichen Verzögerung bei der Meldung auf, sondern stellt auch das nächste Beispiel für die zunehmende Verrohung der bunten Gesellschaft dar, die mit immer mehr Gewalt, Respektlosigkeit und einer sinkenden Hemmschwelle einhergeht.
In den letzten Jahren ist die Jugendkriminalität in Deutschland immer weiter angestiegen, insbesondere bei Gewaltdelikten. Ausländische Jugendliche sind in der Polizeilichen Kriminalstatistik überdurchschnittlich vertreten – ein Zusammenhang mit der unkontrollierten Massenzuwanderung lässt sich nicht leugnen. Wenn von “Jugendgruppen” geschrieben wird, wissen die Bürger dies inzwischen gut einzuordnen. Es bleibt zu hoffen, dass die Jugendlichen, die den Senior auf dem Gewissen haben, ermittelt werden können. Dass sie angemessen bestraft werden würden, muss aber bezweifelt werden.
