5 Monate freier Journalismus: Report24 bedankt sich bei Unterstützern

Symbolbild: freepik / wayhomestudio

Liebe Leser, ein weiteres Monat ist inmitten von Maßnahmenwahn und behaupteter Pandemie vergangen. Wir haben es Schulter an Schulter, Rücken an Rücken gemeistert. Unser Team ist Tag für Tag bestrebt, die relevantesten Nachrichten zu recherchieren und für Sie aufzubereiten. Darunter auch einige Exklusivgeschichten, wie gerade erst die Offenlegung des Geheimvertrages der Impfstoffgiganten mit der EU. Ohne Ihre Unterstützung würden wir das nicht schaffen. Wir bedanken uns bei allen Lesern und Spendern – und möchten erklären, weshalb wir Ihnen in der Regel keine unverlangten E-Mails schicken.

Unsere Leserzahlen haben sich gut stabilisiert. Auch im Urlaubsmonat Juli konnten wir über 2,5 Millionen Seitenzugriffe verbuchen (Google Analytics). Die Zielsetzung ist klar, wir wollen das führende, unabhängige, freie Textmedium in Österreich werden. Die Zahlen der diversen Analysetools sprechen für sich – sehr viel fehlt nicht mehr. Hinzu kommt, dass wir nicht nur in Österreich sondern auch in Deutschland oft und gerne gelesen werden – das freut uns, denn die Situation der Presse- und Redefreiheit ist dort auch nicht besonders rosig.

Neben dem unermüdlichen Engagement zahlreicher Mitarbeiter und Informanten ist dieser Erfolg nur möglich, weil wir das Vertrauen vieler Leser gewinnen konnten, die unsere Arbeit mit einer kleinen Spende unterstützen. Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle sehr herzlich.

Warum wir keine ungebetenen E-Mails verschicken

Wir entschuldigen uns aber auch bei all jenen, die vielleicht auf eine kleine Rückmeldung gewartet haben, ob ihr Beitrag via Paypal bzw. Bitcoin auch bei uns angekommen ist. Wir sind ziemlich sicher: Es ist alles angekommen. Wir haben intern diskutiert, ob wir an die Spender, deren Mailadressen wir zumeist ja kennen, eine kleine Rückantwort formulieren wollen – und haben uns dagegen entschieden. Einerseits erlaubt die rechtliche Lage keine ungebetenen Zusendungen – wobei wir hier davon ausgehen, dass uns unsere Spender für ein kleines Dankeschön nicht gleich verklagt hätten.

Schutz von Unterstützern so wichtig wie Schutz von Informanten

Andererseits wissen wir ja nicht, wer diese Mailadressen sonst noch liest – und in Einzelfällen wäre es durchaus möglich, dass der Spender sich in Folge vor seiner Familie oder gar vor seiner Firma rechtfertigen muss. Dieses Risiko wollen wir in Zeiten wie diesen nicht eingehen, wo Freiheit und Demokratie nahezu zur Unkenntlichkeit eingeschränkt wurden. Wir wollen nicht nur unseren Informanten sondern auch unseren Spendern die Vertraulichkeit garantieren, die heutzutage so wichtig ist. Deshalb verzeihen Sie uns, wenn wir unseren Dank nur an dieser Stelle formulieren: Vielen herzlichen Dank, jeder Euro zählt und gibt uns die Möglichkeit, noch mehr zu leisten, noch mehr zu recherchieren, noch mehr zu informieren.

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Eine von mehreren Erfolgsgeschichten – unsere Berichterstattung führte zur Wiederherstellung eines Rechtskonformen Zustandes in einer Volksschule in Oberösterreich.
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