Wieder einmal wurde eine Solarfarm in den Vereinigten Staaten zu einem toxischen Trümmerfeld. Ein Tornado zog eine Schneise der Zerstörung durch die Anlage – verschonte jedoch das nahegelegene Kohlekraftwerk. Der Schaden ist enorm.
Die Klimafanatiker predigen unermüdlich von der Rettung der Welt durch Wind- und Sonnenenergie. Doch die Realität schert sich wenig um grüne Ideologien. In den USA hat ein Wirbelsturm nun eindrucksvoll demonstriert, was von den fragilen Heilsbringern der sogenannten Energiewende in der Praxis zu halten ist: Eine gigantische, eine Milliarde Dollar teure Solarfarm in Indiana wurde binnen Sekunden in ein toxisches Trümmerfeld verwandelt.
This is last weeks tornado in Wheatfield Indiana and just one solar farm. pic.twitter.com/BLpKy1o9YV
— Mrs Dish (@Trishhhhh15) March 21, 2026
Es geschah am 10. März in Wheatfield, Jasper County (US-Bundesstaat Indiana). Ein Tornado fegte durch die Gemeinde, die sich innerhalb des für solche Windhosen bekannten Gebietes befindet. Natürlich ist das Leid der betroffenen Anwohner bedauerlich – laut Polizei und Feuerwehr wurden 10 bis 15 Häuser schwer beschädigt. Doch während der Mainstream solche Wetterereignisse gerne sofort für die übliche Klima-Panikmache instrumentalisiert, wird ein entscheidendes Detail oft nur am Rande erwähnt: die absolute Verwundbarkeit der “grünen” Infrastruktur.
Nur wenige Kilometer östlich der Ortschaft an der State Road 10 traf der Wirbelsturm die Vorzeigeprojekte “Dunns Bridge I & II”. Das Ergebnis ist ein absolutes Desaster. Wo gestern noch 2,4 Millionen teure, zweifellos massiv subventionierte Solarmodule angeblich sauberen Strom produzierten, fand sich nach dem “Besuch” des Tornados nur noch ein apokalyptisches Feld der Verwüstung.
Drohnen- und Luftaufnahmen, über die unter anderem lokale Sender wie WSBT und ABC57 berichten, offenbaren Bilder wie nach einem Bombenangriff. Ganze Reihen der 700-Megawatt-Anlage wurden einfach aus dem Boden gerissen. Metallrahmen wurden wie Spielzeug verbogen, die Module in unzählige Splitter zerschmettert. Das Trümmerfeld erstreckt sich über Meilen und ist selbst aus großer Höhe deutlich als gigantischer Schrottplatz zu erkennen.
Der Betreiber NIPSCO ist nun verzweifelt bemüht, das Gelände abzusichern. Pikant dabei: Laut offiziellen Statements muss man nun “Umweltrisiken” durch die verstreuten Materialien prüfen. Da haben wir es wieder! Die angeblich so saubere Energie entpuppt sich bei der kleinsten Wetterkapriole als unkalkulierbares toxisches Risiko. Wer weiß schon, welche giftigen Substanzen und Schwermetalle aus den 2,4 Millionen zerstörten Modulen nun ungehindert in die Böden und das Grundwasser von Indiana sickern?
Ein einziger, nicht einmal außergewöhnlich starker Tornado (EF-1 ist die zweitschwächste Kategorie auf der Fujita-Skala!) reichte aus, um eine Anlage im Wert von rund einer Milliarde US-Dollar in einen Haufen Sondermüll zu verwandeln. Die Stromproduktion ist selbstverständlich komplett offline. Wie nun bekannt wurde, schließen die Garantien der Hersteller Tornadoschäden aus, so dass die Reparatur sündhaft teuer wird. Ein kompletter, milliardenschwerer Wiederaufbau wird also unumgänglich sein. Am Ende wird es wie immer der hart arbeitende Bürger und Stromkunde sein, der für diesen ideologischen Irrsinn zur Kasse gebeten wird.
Während die fragilen Glasplatten der Milliarden-Solarfarm vom Wind buchstäblich in der Luft zerrissen wurden, blieb das nahegelegene Kohlekraftwerk übrigens völlig unversehrt. Ein Monument der Verlässlichkeit inmitten des grünen Trümmerhaufens. Und selbst wenn der Tornado dort durchgezogen wäre, gäbe es deutlich weniger Schäden als bei der Solarfarm.
