Teherans Raketen-Nachschub kommt aus China

Peking präsentiert sich im Nahen Osten als Vermittler, während chinesische Lieferanten das iranische Verteidigungsministerium mit Elektronik, Motoren und chemischen Vorprodukten beliefern. Als Washington und Teheran am 17. Juni eine 60-tägige Waffenruhe vereinbarten, traf noch am selben Tag eine weitere Lieferung in Teheran ein. Zwei Tage später folgten Bauteile im Millionenwert. Inzwischen hat der Iran einen beträchtlichen Teil dieses Nachschubs auf den Luftweg verlagert.