Sorge vor Angriffen aus China: EU zieht bei Stromnetz-Sicherheit erste Notbremse

Die EU-Kommission hält an ihrer Frist zum 1. November fest: Bestimmte EU-geförderte Energieprojekte müssen künftig auf Wechselrichter von chinesischen Anbietern verzichten. Trotz Beschwerden aus der Branche wegen fehlender Alternativen lehnt Brüssel einen Aufschub aus Sicherheitsgründen ab. US-Präsident Donald Trump hat wegen möglicher ausländischer Eingriffe in das amerikanische Stromnetz bereits den nationalen Notstand erklärt.