Schon Bargeldeinzahlungen und Interviews begründen heute Debanking von Journalisten

Unheimliche Zeiten im besten Deutschland: Dem freien Journalisten Flavio von Witzleben wurde sein Konto bei der Sparkasse gekündigt – inzwischen hat die Bank die „sachgerechten Gründe“ dafür vorgelegt. Darunter: Erhalt von Kleinspenden, die Einzahlung von Bargeld und sogar das Führen eines Interviews (!). Wenn die (eigentlich) normalsten Tätigkeiten Journalisten ihre Konten kosten können, wie steht es dann um die Pressefreiheit?