Nature-Studie zerlegt Dürre-Alarm: Messmethode bläht Trend künstlich auf

Rissige Böden, ausgetrocknete Flussbetten und sinkende Pegelstände gehören längst zum festen Bilderrepertoire des Klimaalarmismus. Dürren werden dabei regelmäßig als Beleg dafür präsentiert, dass der Wandel des Klimas das Problem angeblich immer weiter verschärft. Eine neue Studie aus der Nature-Gruppe zeichnet nun ein deutlich anderes Bild: Auf mindestens 99 Prozent der untersuchten Landfläche lässt sich keine statistisch signifikante Beschleunigung der Dürreentwicklung feststellen.