Munitionstransporte über Zivilflughäfen? „Gefahr für Bürger wird bewusst in Kauf genommen“

Nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig Anfang August wurde rasch vermutet, dass das Ziel ein ukrainisches Antonov-Frachtflugzeug war, das Rüstungsgüter transportierte. Dass Munition offenbar ganz selbstverständlich über Zivilflughäfen transportiert wird, sorgte für Entsetzen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert stellte eine Anfrage an die Bundesregierung zu diesem Thema. In der Antwort wich man zwar aus – doch sie kann als Geständnis gelesen werden.